A Rep. 048-05-01 Gemeindeverwaltung Hohenschönhausen (Bestand)
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A Rep. 048-05-01
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> A Bestände vor 1945 >> A 3 Bezirksverwaltungen und ihre territorialen Vorgängerbehörden >> A 3.1 Magistrate, Amts-, Guts- und Gemeindeverwaltungen >> A Rep. 048 Amts-, Guts- und Gemeindeverwaltungen Bezirk Weißensee vor 1920
1840 - 1920 (1938)
Vorwort: A Rep. 048-05-01 Gemeindeverwaltung Hohenschönhausen
1. Behördengeschichte
Der erste schriftliche Hinweis auf die Existenz eines Dorfes "Schonenhusen" findet sich 1284. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts entstand die Erbpächter-Kolonie Neu-Hohenschönhausen und nach 1871 die seit 1878 "Wilhelmsberg" genannte Kolonie. 1892 begann die planmäßige Parzellierung des Gutsbezirks zu Siedlungszwecken, wovon insbesondere nach der Vereinigung von Gutsbezirk und Gemeinde im Jahre 1911 auch Bauernland erfasst wurde. Bis zur Eingliederung in die Stadtgemeinde Berlin 1920 entstanden so die Kolonie am Orankesee (1892), das Märkische Viertel und die Kolonie am Obersee (nach 1900) sowie die Gartenstadt (1910).
2. Bestandsgeschichte
Im April/ Mai 2008 erfolgte die Retrokonvertierung in Augias 8.1
Insgesamt umfasst der Bestand 132 [AE] 3,00 [lfm] über die Zeit von 1840 - 1920 ( - 1938).
Die Benutzung erfolgt über Findbuch und Datenbank.
Drei Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs Berlin.
Der Bestand wird wie folgt zitiert: Landesarchiv Berlin A Rep. 048-05-01 Gemeindeverwaltung Hohenschönhausen, Nr. …
3. Literatur- und Quellenverzeichnis
Abramowski, Wanja: Chronik zur Geschichte des Stadtbezirks Berlin-Hohenschönhausen. T. 1.: Von den Anfängen bis 1920 (= Beiträge zur Geschichte Hohenschönhausens, H. 2), Berlin 1990.
Huschner, Anke: Hohenschönhausen, Berlin 1995. (= Geschichte der Berliner Verwaltungsbezirke, hrsg. v. Wolfgang Ribbe, Bd. 15).
Püschel, Walter: Spaziergänge in Hohenschönhausen (= Berlinische Reminiszenzen 73), Berlin 1995.
Berlin, 2008 Ute Strauß
1. Behördengeschichte
Der erste schriftliche Hinweis auf die Existenz eines Dorfes "Schonenhusen" findet sich 1284. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts entstand die Erbpächter-Kolonie Neu-Hohenschönhausen und nach 1871 die seit 1878 "Wilhelmsberg" genannte Kolonie. 1892 begann die planmäßige Parzellierung des Gutsbezirks zu Siedlungszwecken, wovon insbesondere nach der Vereinigung von Gutsbezirk und Gemeinde im Jahre 1911 auch Bauernland erfasst wurde. Bis zur Eingliederung in die Stadtgemeinde Berlin 1920 entstanden so die Kolonie am Orankesee (1892), das Märkische Viertel und die Kolonie am Obersee (nach 1900) sowie die Gartenstadt (1910).
2. Bestandsgeschichte
Im April/ Mai 2008 erfolgte die Retrokonvertierung in Augias 8.1
Insgesamt umfasst der Bestand 132 [AE] 3,00 [lfm] über die Zeit von 1840 - 1920 ( - 1938).
Die Benutzung erfolgt über Findbuch und Datenbank.
Drei Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs Berlin.
Der Bestand wird wie folgt zitiert: Landesarchiv Berlin A Rep. 048-05-01 Gemeindeverwaltung Hohenschönhausen, Nr. …
3. Literatur- und Quellenverzeichnis
Abramowski, Wanja: Chronik zur Geschichte des Stadtbezirks Berlin-Hohenschönhausen. T. 1.: Von den Anfängen bis 1920 (= Beiträge zur Geschichte Hohenschönhausens, H. 2), Berlin 1990.
Huschner, Anke: Hohenschönhausen, Berlin 1995. (= Geschichte der Berliner Verwaltungsbezirke, hrsg. v. Wolfgang Ribbe, Bd. 15).
Püschel, Walter: Spaziergänge in Hohenschönhausen (= Berlinische Reminiszenzen 73), Berlin 1995.
Berlin, 2008 Ute Strauß
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ
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