Konr. gen. Junckoch, Gesa seine Ehefrau udn ihre Kinder Gottschalk, Heinrich und Jutta bekunden, dass sie dem Hasunger Konventual Joh. v. Todtenha...
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Urk. 27, 311
Urk. 27, A II, Kloster Hasungen
Urk. 27 Kloster Hasungen - [ehemals: A II]
Kloster Hasungen - [ehemals: A II] >> 1360-1379
1360 Oktober 31
Ausf., Perg., ds spitzovale gut erhaltene Siegel hängt ab: stehender Petrus mit Schlüssel und Buch.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum . d. 1360 sabbato ante festum Omnium sanctorum.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Konr. gen. Junckoch, Gesa seine Ehefrau udn ihre Kinder Gottschalk, Heinrich und Jutta bekunden, dass sie dem Hasunger Konventual Joh. v. Todtenhausen (Toden-) und der dortigen Konverse Adelheid v. Mederich (-riche) aus ihrem Haus, Grund und 2 Äckern beim Berge Caitilbul eine ewige Gült von 2 [Pfund] Wachs verkauft haben, deren eines für den Marienaltar im Kl. Hasungen, das andere für den Johannisaltar dienen solle. Wenn ihr Sohn Tilemann Einspruch erheben wolle, solle bis zu seiner nachträglichen Zustimmung ihr Hopfenberg als Unterpfand gelten.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Der Erzpriester des Stuhles Schützeberg (Scutzeberg).
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Konr. gen. Junckoch, Gesa seine Ehefrau udn ihre Kinder Gottschalk, Heinrich und Jutta bekunden, dass sie dem Hasunger Konventual Joh. v. Todtenhausen (Toden-) und der dortigen Konverse Adelheid v. Mederich (-riche) aus ihrem Haus, Grund und 2 Äckern beim Berge Caitilbul eine ewige Gült von 2 [Pfund] Wachs verkauft haben, deren eines für den Marienaltar im Kl. Hasungen, das andere für den Johannisaltar dienen solle. Wenn ihr Sohn Tilemann Einspruch erheben wolle, solle bis zu seiner nachträglichen Zustimmung ihr Hopfenberg als Unterpfand gelten.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Der Erzpriester des Stuhles Schützeberg (Scutzeberg).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ