Belehnung von Görtz'schen Untertanen mit den Riedeselschen Lehnshöfen zu Queck, insbesondere dem sogenannten Eisenbachischen Hof zu Queck, und wegen der Lehnsdienste entstandene Streitigkeiten
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F 27 A, 67/132
F 27 A, Abt. 67 Nr. 125
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Schlechtenwegen
1584-1826
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Johann [VIII.] Riedesel über die Belehnung des Melchior Medeler, Jacob und Jost Steinacker zu Queck mit dem Riedeseslchen 'freyen Hoff' zu Queck, der 'frey Eysenbachische Hoff' genannt, 1589 nebst Lehnsrevers
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Hans Mädeler, Velten Steinacker und der Elisabeth, Jacob Steinackers Witwe, alle zu Queck, über die Belehnung durch Volprecht [IV.] Riedesel, 1614
Enthält u.a.: Memorial über die Belehnungen zu Queck für die Jahre, 1566, 1576, 1590 und 1606
Enthält u.a.: Bittschrift von Jacob Steinackers Erben zu Queck, Hans Faust anstatt seiner Ehefrau, Catharina, Jacob Steinackers Witwe, Steffan Weinreich und Conrad Steinacker betr. Zinszahlungen für das Riedeselsche Lehnsgut zu Queck, 1628
Enthält u.a.: Schreiben des Wilhelm Balthasar von Schlitz genannt von Görtz, 1628
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Curt Schaffer, Claus Bolender und Eitel Georg sowie Curt Bolender und Adam Allendorf im Namen von Hans Medelers hinterlassenen Kindern, alle zu Queck, über die Belehnnung durch Volprecht [IV.] Riedesel, 1628 nebst Lehnsbrief
Enthält u.a.: Bittschrift des Hans Medeler, Velten Steinacker und Hans Pfanmöller zu Queck betr. Belehnung mit den Riedeselschen Gütern zu Queck, [ca. 1632]
Enthält u.a.: Schriftwechsel betr. Streitigkeiten wegen Zuordnung der Dienste und Aufstellungen über die Riedeselschen Lehnsstücke zu Queck, 1628-1633
Enthält u.a.: Schriftwechsel mit sämtlichen von Schlitz genannt von Görtz betr. Sepcies facti der Dienst- und Lehnszinsstreitigkeiten zu Queck, 1661-1668
Enthält u.a.: Protokoll der Hofricht und Güter des Hofes zu Queck, der freie Eisenbachische Hof genannt, 1668
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Otto Steinacker und Velten Suppes zu Queck über die Belehnung mit dem Eisenbachischen Hof durch Johann [XII.] Riedesel, 1670
Enthält u.a.: Schreiben des Georg Sittich und Wilhelm Friedrich von Schlitz genannt von Görtz betr. u. a. strittige Fragen des Weinfuhrgeldes und der Gerichtsbarkeit zu Queck, 1671
Enthält u.a.: Entwurf eines Schreibens an sämtliche Gerichtsherren zu Schlitz als Erbmarschall des Fürstlichen Stifts zu Fulda wegen einer Lehnswiese zu Queck, 1672
Enthält u.a.: Rotulus examinis testium [Verhörakte] in Sachen Gemeinde Queck ./. Inhaber des Eisenbachsichen Hofes zu Queck, 1673
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Caspar Frick und Velten Gremm im Namen der drei Stiefkinder des ersteren, johannes, Conrad und Velten Suppes, alle zu Queck, über die Belehnung mit dem freien Eisenbachischen Hofes zu Queck durch Volprecht [XI.] Riedesel, 1693
Enthält u.a.: Pro Memoria betr. Zinsfruchtlieferungen des Anton Schmid und Johannes Suppes als derzeitige Besitzer des freien Eisenbachischen Hofes zu Queck, 1734
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Suppes und Antonius Schmitt zu Queck über die Belehnung durch Hermann [XIX.] Riedesel, 1735
Enthält u.a.: Bittschrift des Anton Schmidt und Adam Suppes zu Queck betr. die in die Pfarre zu Frischborn zu liefernde Zinsfrucht und die aus der Eigenschaft eines Freihofs resultierende Linderung der Frohndienste gegenüber dem Landesherrn, [1739]
Enthält u.a.: Verzeichnis der Stücke, die zu dem Eisenbachischen Lehnshof zu Queck gehören nebst Aufstellung der Lehngelder und -dienste, [1739]
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Adam Suppes und Antonius Schmidt zu Queck über die Belehnung durch Hermann [XX.] Riedesel, 1746 nebst Spezifikation der Lehnsgüter
Enthält u.a.: Bittschrift des Anton Schmidt und Adam Suppes zu Queck betr. die im Lehnsbrief von 1746 erhöhten Lehnsabgaben, 1747
Enthält u.a.: Schriftwechsel mit der Gräfl. Görtzischen Verwaltung zu Schlitz nebst einem Auszug aus dem Messbuch für das Jahr 1584 betr. Lehnshof zu Queck, 1749
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Adam Suppes und Antonius Schmidt über die belehnung durch Friedrich Georg Riedesel, 1752
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Mann, Adam Suppes Schwiegersohn zu Queck, und Johann Adam Schmidt, Conrad Schmidts Sohn zu Queck, über die Belehnung durch Georg Friedrich Riedesel, 1783
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Manns, Johannes Manns' Sohn, und Johann Adam Schmidt über die Belehnung durch Volprecht Christian Riesdesel, 1791
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Manns und Johann Adam Schmidt über die Belehnung durch Georg Ludwig Riesdesel, 1799
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Manns und Johann Adam Schmidt über die Belehnung durch Johann Conrad Riesdesel, 1802
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Karl Georg Riedesel über die Belehnung des Johann Heinrich Manns und Johann Adam Schmidt, 1813 nebst Lehnsrevers
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Otto Heinrich Hofmann und Johann Adam Schmidt über die Belehnung durch Carl Philipp Ferdinand Hermann Riesdesel, 1826
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Hans Mädeler, Velten Steinacker und der Elisabeth, Jacob Steinackers Witwe, alle zu Queck, über die Belehnung durch Volprecht [IV.] Riedesel, 1614
Enthält u.a.: Memorial über die Belehnungen zu Queck für die Jahre, 1566, 1576, 1590 und 1606
Enthält u.a.: Bittschrift von Jacob Steinackers Erben zu Queck, Hans Faust anstatt seiner Ehefrau, Catharina, Jacob Steinackers Witwe, Steffan Weinreich und Conrad Steinacker betr. Zinszahlungen für das Riedeselsche Lehnsgut zu Queck, 1628
Enthält u.a.: Schreiben des Wilhelm Balthasar von Schlitz genannt von Görtz, 1628
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Curt Schaffer, Claus Bolender und Eitel Georg sowie Curt Bolender und Adam Allendorf im Namen von Hans Medelers hinterlassenen Kindern, alle zu Queck, über die Belehnnung durch Volprecht [IV.] Riedesel, 1628 nebst Lehnsbrief
Enthält u.a.: Bittschrift des Hans Medeler, Velten Steinacker und Hans Pfanmöller zu Queck betr. Belehnung mit den Riedeselschen Gütern zu Queck, [ca. 1632]
Enthält u.a.: Schriftwechsel betr. Streitigkeiten wegen Zuordnung der Dienste und Aufstellungen über die Riedeselschen Lehnsstücke zu Queck, 1628-1633
Enthält u.a.: Schriftwechsel mit sämtlichen von Schlitz genannt von Görtz betr. Sepcies facti der Dienst- und Lehnszinsstreitigkeiten zu Queck, 1661-1668
Enthält u.a.: Protokoll der Hofricht und Güter des Hofes zu Queck, der freie Eisenbachische Hof genannt, 1668
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Otto Steinacker und Velten Suppes zu Queck über die Belehnung mit dem Eisenbachischen Hof durch Johann [XII.] Riedesel, 1670
Enthält u.a.: Schreiben des Georg Sittich und Wilhelm Friedrich von Schlitz genannt von Görtz betr. u. a. strittige Fragen des Weinfuhrgeldes und der Gerichtsbarkeit zu Queck, 1671
Enthält u.a.: Entwurf eines Schreibens an sämtliche Gerichtsherren zu Schlitz als Erbmarschall des Fürstlichen Stifts zu Fulda wegen einer Lehnswiese zu Queck, 1672
Enthält u.a.: Rotulus examinis testium [Verhörakte] in Sachen Gemeinde Queck ./. Inhaber des Eisenbachsichen Hofes zu Queck, 1673
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Caspar Frick und Velten Gremm im Namen der drei Stiefkinder des ersteren, johannes, Conrad und Velten Suppes, alle zu Queck, über die Belehnung mit dem freien Eisenbachischen Hofes zu Queck durch Volprecht [XI.] Riedesel, 1693
Enthält u.a.: Pro Memoria betr. Zinsfruchtlieferungen des Anton Schmid und Johannes Suppes als derzeitige Besitzer des freien Eisenbachischen Hofes zu Queck, 1734
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Suppes und Antonius Schmitt zu Queck über die Belehnung durch Hermann [XIX.] Riedesel, 1735
Enthält u.a.: Bittschrift des Anton Schmidt und Adam Suppes zu Queck betr. die in die Pfarre zu Frischborn zu liefernde Zinsfrucht und die aus der Eigenschaft eines Freihofs resultierende Linderung der Frohndienste gegenüber dem Landesherrn, [1739]
Enthält u.a.: Verzeichnis der Stücke, die zu dem Eisenbachischen Lehnshof zu Queck gehören nebst Aufstellung der Lehngelder und -dienste, [1739]
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Adam Suppes und Antonius Schmidt zu Queck über die Belehnung durch Hermann [XX.] Riedesel, 1746 nebst Spezifikation der Lehnsgüter
Enthält u.a.: Bittschrift des Anton Schmidt und Adam Suppes zu Queck betr. die im Lehnsbrief von 1746 erhöhten Lehnsabgaben, 1747
Enthält u.a.: Schriftwechsel mit der Gräfl. Görtzischen Verwaltung zu Schlitz nebst einem Auszug aus dem Messbuch für das Jahr 1584 betr. Lehnshof zu Queck, 1749
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Adam Suppes und Antonius Schmidt über die belehnung durch Friedrich Georg Riedesel, 1752
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Mann, Adam Suppes Schwiegersohn zu Queck, und Johann Adam Schmidt, Conrad Schmidts Sohn zu Queck, über die Belehnung durch Georg Friedrich Riedesel, 1783
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Manns, Johannes Manns' Sohn, und Johann Adam Schmidt über die Belehnung durch Volprecht Christian Riesdesel, 1791
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Manns und Johann Adam Schmidt über die Belehnung durch Georg Ludwig Riesdesel, 1799
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Manns und Johann Adam Schmidt über die Belehnung durch Johann Conrad Riesdesel, 1802
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Karl Georg Riedesel über die Belehnung des Johann Heinrich Manns und Johann Adam Schmidt, 1813 nebst Lehnsrevers
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Otto Heinrich Hofmann und Johann Adam Schmidt über die Belehnung durch Carl Philipp Ferdinand Hermann Riesdesel, 1826
Sachakte
siehe auch F 27 A, Nr. 67/357
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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