Erzbischof Dietrich von Mainz lässt durch Ritter Eberhard von Riedern als Obmann und durch Graf Johann von Nassau, Philipp Schenk von Erbach, Frank von Kronberg d.Ä., Philipp von Kronberg, Amtmann zu Olm, Meister Johann Swert, Lic. jur. can., Frank von Kronberg, Sohn des + Hartmann, Adam von Aldendorf, Vizedom im Rheingau, Hans Schelm von Bergen, Amtmann zu Amorbach, Johann von Wolmerkhusen, Konrad von Linnersheim und Bernhard von Schwalbach als Schiedsmänner, die Streitsache des Erzbischofs Jakob von Trier gegen Gottfried von Eppstein wegen gegenseitiger Anforderungen hinsichtlich der Lehenschaft wegen der Grafschaft Diez, einer Schuldforderung des Erzbischofs in Höhe von 8.000 Gulden und der Rechte an Hasselbach und Eisenbach entscheiden.

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Hessisches Hauptstaatsarchiv
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