Ostfriesische Sukzession nach dem Absterben des Fürsten Karl Edzard Enthält: u.a. Instruktion und Vollmacht für den Oberappellationsrat Voigts zu seiner Abschickung nach Aurich, 1744 Mai 30, sein Bericht von der Auftragserledigung, 1744 Juni 23; Anspruch des Grafen von Wied-Runkel auf Ostfriesland; Berichte des Kanzleidirektors Hugo aus Frankfurt a.M., des hannoverschen Gesandten am Kurkölner Hof, Geheimer Kriegsrat von Schwicheldt, und des Geheimen Kammerrats von dem Bussche aus Dresden, dann aus Wien; mehrere gedruckte Reichstagsdeduktionen; Gutachten des Geh. Justizrats D.G. Strube über den Anspruch der Gräfin von Kaunitz-Rietberg auf Ostfriesland, die preußische Deduktion und das Verfahren, die hannoverschen Gerechtsame im Wege Rechtens zu wahren, 1746 Mai 17; Bewirkung des Ruhens des ostfriesischen Votums im Reichstag; Kaiserliches Salvatorium wegen des ostfriesischen Titels, 1747 September 23 (vgl. Hann. 10 Nr. 260-263)
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