Akten der Kommissare und Gewalthaber König Karls in Deutschland: Briefwechsel mit König Karl und seinen Räten. Instruktionen für Herzog Friedrich von Bayern und Paul v. Amstorff, für den Propst in Löwen und Hieronymus Brunner. Briefwechsel mit dem Kämmerer des Königs von Frankreich Marquis d'Arschot
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.11 Württembergischer Zug >> 2.11.2 Aktenbeute
1519, 1520
Enthält: 1519 April. Verhandlungen wegen Karls Kaiserwahl
Enthält: Mai. Verwaltung der österreichischen Lande durch Karls Kommissare und Gewalthaber
Enthält: Juni - September. Hofhalt der Königinnen Anna und Maria in Innsbruck. Aufenthalt der Kaiserin in Innsbruck und der Königin Maria in Linz. Übersendung des Wahldekrets der Kurfürsten an den König durch Herzog Friedrich von Bayern und Paul v. Amstorff. Vorschläge für Karls Regierung und Verwaltung im Reich und in den österreichischen Provinzen
Enthält: 1519 Dezember, 1520 Januar. Erbhuldigung in den österreichischen Landen. Geldnot. Württemberg und der Schwäbische Bund. Praktiken Frankreichs, Venedigs und des Papstes gegen Karl. Schulden bei Fugger. Lehnsempfängnis im Reich. Nachrichten aus den Niederlanden, Ungarn, Böhmen und von Franz v. Sickingen. Bayerns Stellung zu Karl. Fehde Herzog Heinrichs und Herzog Erichs von Braunschweig. Verhandlungen mit Graf Felix von Werdenberg wegen der Herrschaft Monselberg. Verlängerung des Schwäbischen Bundes. Kriegskosten. Verhandlungen kaiserlicher Kommissare mit Gesandten Venedigs in Verona. Werbung des Hochmeisters von Preußen Georg v. Eltz bei Karl wegen Polen
Enthält: 1520 Februar - Juni. Bemühungen um die Gewinnung Württembergs für Habsburg, Abkommen mit dem Schwäbischen Bunde; Haltung der Schweizer; Erbhuldigung in den österreichischen Landen; Kosten der Wahl; französische Praktiken mit Herzog Ulrich und den Schweizern. Werbung des Deutschen Ordens bei Karl. Erlaß von Mandaten durch den Kurfürsten von Mainz gegen Frankreich; Abreise Karls von Spanien zu Wasser nach den Niederlanden; Besuch des Königs von England. Sendung des Schatzmeisters Jakob Villinger und des Dr. Lamparter nach den Niederlanden zur Ankunft Karls. Ankündigung von Karls Ankunft an die Fürsten und Städte des Reichs. Verlängerung des Schwäbischen Bundes. Irrungen Markgraf Johanns von Brandenburg mit Nürnberg. Werbung des Propstes von Löwen und Burggrafen von Breisach Hieronymus Brunner bei Karl und Chièvres. Vertrag mit dem Schwäbischen Bunde wegen Württemberg, Ulrichs Unterhalt, dessen Bemühungen zur Wiedergewinnung seines Landes. Anleihe bei Fugger. 'Reise der Schwester des Kurfürsten Friedrich von Sachsen, Katharina, mit dem Kaiser'. Französischer Einfluß auf Sachsen. Unterhalt des Herzogs Georg von Sachsen und der beiden Königinnen in Innsbruck. Ausschreiben eines Reichstages; österreichischer Landtag. Pension für die beiden Sekretäre des Kaisers Maximilian Johann Gademar und Wilhelm Ysac. Angebliche Verstimmung zwischen den Kommissaren und Karl. Erwerb der Landvogtei in Hagenau. Kriegskosten. Ankunft Karls in den Niederlanden. Sendung des Accursius zu ihm
Enthält: Mai. Verwaltung der österreichischen Lande durch Karls Kommissare und Gewalthaber
Enthält: Juni - September. Hofhalt der Königinnen Anna und Maria in Innsbruck. Aufenthalt der Kaiserin in Innsbruck und der Königin Maria in Linz. Übersendung des Wahldekrets der Kurfürsten an den König durch Herzog Friedrich von Bayern und Paul v. Amstorff. Vorschläge für Karls Regierung und Verwaltung im Reich und in den österreichischen Provinzen
Enthält: 1519 Dezember, 1520 Januar. Erbhuldigung in den österreichischen Landen. Geldnot. Württemberg und der Schwäbische Bund. Praktiken Frankreichs, Venedigs und des Papstes gegen Karl. Schulden bei Fugger. Lehnsempfängnis im Reich. Nachrichten aus den Niederlanden, Ungarn, Böhmen und von Franz v. Sickingen. Bayerns Stellung zu Karl. Fehde Herzog Heinrichs und Herzog Erichs von Braunschweig. Verhandlungen mit Graf Felix von Werdenberg wegen der Herrschaft Monselberg. Verlängerung des Schwäbischen Bundes. Kriegskosten. Verhandlungen kaiserlicher Kommissare mit Gesandten Venedigs in Verona. Werbung des Hochmeisters von Preußen Georg v. Eltz bei Karl wegen Polen
Enthält: 1520 Februar - Juni. Bemühungen um die Gewinnung Württembergs für Habsburg, Abkommen mit dem Schwäbischen Bunde; Haltung der Schweizer; Erbhuldigung in den österreichischen Landen; Kosten der Wahl; französische Praktiken mit Herzog Ulrich und den Schweizern. Werbung des Deutschen Ordens bei Karl. Erlaß von Mandaten durch den Kurfürsten von Mainz gegen Frankreich; Abreise Karls von Spanien zu Wasser nach den Niederlanden; Besuch des Königs von England. Sendung des Schatzmeisters Jakob Villinger und des Dr. Lamparter nach den Niederlanden zur Ankunft Karls. Ankündigung von Karls Ankunft an die Fürsten und Städte des Reichs. Verlängerung des Schwäbischen Bundes. Irrungen Markgraf Johanns von Brandenburg mit Nürnberg. Werbung des Propstes von Löwen und Burggrafen von Breisach Hieronymus Brunner bei Karl und Chièvres. Vertrag mit dem Schwäbischen Bunde wegen Württemberg, Ulrichs Unterhalt, dessen Bemühungen zur Wiedergewinnung seines Landes. Anleihe bei Fugger. 'Reise der Schwester des Kurfürsten Friedrich von Sachsen, Katharina, mit dem Kaiser'. Französischer Einfluß auf Sachsen. Unterhalt des Herzogs Georg von Sachsen und der beiden Königinnen in Innsbruck. Ausschreiben eines Reichstages; österreichischer Landtag. Pension für die beiden Sekretäre des Kaisers Maximilian Johann Gademar und Wilhelm Ysac. Angebliche Verstimmung zwischen den Kommissaren und Karl. Erwerb der Landvogtei in Hagenau. Kriegskosten. Ankunft Karls in den Niederlanden. Sendung des Accursius zu ihm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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