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Enthält: Unfallopfer: Fritz Wolf, Bernhard Johann Kotzur, Wilhelm Schneider, Paul Max Junghans, Gotthardt Würzner (mit Todesfolge), Kurt Möckel, Christoph Straubinger, Richard Alfred Schramm, Kurt Riedel, Wilhelm Radura, Michael Vogel, Walter Leichsenring, Paul Kurt Männel, Kurt Meinhold, Josef Fritzowsky, Johann Köferstein, Richard Riedel, Paul Rothenberger, Max Paul Thieme, Fritz Alfred Wutzler, Kurt Arno Hahn, Paul Schmiedel, Karl Meischner, Max Riedel (mit Todesfolge), Sebastian Fenk, Arthur Freund, Johannes Müller (mit Todesfolge), Adam Müller, Konrad Rösner - Bergschüler (mit Todesfolge), Ernst Schilbach, Paul Lösche, Viktor Richter, Walter Ernst Kramer, Alfred Wagner, Paul Hermann Fiedler, Walter Karl Freund, Paul Max Kühn, Rubert Kaiser, Gustav Drabe, Ernst Postner, Max Fröhlich, Alfred Rockstroh, Hugo Franz Günthel, Johannes Kudoke, Paul Lange, August Duda (mit Todesfolge), Walter Glass, Walter Uhngethüm, Kurt Klug, Gerhard Eckert, Paul Otto, Thomas Johann Fritzsch, Kurt Georgi, Fritz Landrock, Kurt Lippold, Hans Georg Pietzsch, Josef Fischer, Otto Hermann Waitz, Simon Posset, Anton Kastner, Anton Schmidt, Kurt Max Näser, Wilhelm Kurt Peterhänsel, Alois Pfaffl, Ernst Paul Bretschneider, Paul Schmiedel, Paul Nawrath, Karl Heinrich Friedrich, Christian Walther (mit Todesfolge), Paul Albin Postner, Max Walter Schubert, Emil Möckel, August Ziokowski, Michael Müller, Ernst Erich Schlegel, Paul Wilhelm Mrowietz, Wilhelm Badura, Erich Walter Drechseler, Willy Emil Schädlich, Walter Bachmann, Alfred Erich Lorenz, Georg Seyffert, Ernst Weiss, Hermann Golbig, Paul Richard Reinhold, Kurt Löffler, Alfred Voigt (mit Todesfolge), Max Alfred Schreiter, Otto Müller, Franz Wosch, Albert Schwabe, Karl Bernhard Dörfeld, Herbert Arthur Voigt, Johann Hoffmann, Johann Dietz (mit Todesfolge), Andreas Lindner, Richard Kurt Stier, Johannes Haustein, August Hermann Löffler, Wilhelm Schnorrbusch, Willy Scheller, Ernst Goller, Wilhelm Hausstein, Hermann Schwabe, Emil Bukowski, Paul Mrowietz, Paul Ernst Hertel, Richard Wittek, Alfred Stäbeler, Walter Paul Bachmann, Adam Laskowski, Arno Gustav Singer, Paul Jokiel, Jakob Wirth, Heinrich Paul Johann Eckert, Ernst Arno Kunz, Walter Willy Martin Nell, Mex Herklotz, Kurt Mühlig, Otto Hildebrandt, Georg Fenk, Alfred Willy Bellmann, Johann Willy Frank, Kurt Meinhold, Richard Kuznik, Albin Gruner, Johannes Lilienthal, Alma Kölbel geb. Keller, Edmund Domukauer, Michael Kleber, Otto Meier, Richard Franz Gessner, Matthias Binda, Stafn Pauciak, Karl Georg Schmutzler, Claus Friedrich Schnoer, Erich Friedrich Lätsch, Kurt Oeser, Johann Schmid.
darin: : Unfallskizzen.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.