Ahnentafelsammlung (Harr) 2081 – 2110
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K 40/10, Nr. 2081-2110
454
K 40/10 - Ahnentafelsammlung ("Lehrerkartei")
K 40/10 - Ahnentafelsammlung ("Lehrerkartei")
1938-1939
Enthält: 2081 Hochstetter, Eugen Paul Hugo
2082 Hochstetter, Otto
2083 Hochtanner, Heinrich
2084 Hoeche, Wilhelm
2085 Höckele, Adolf
2086 Höfer, Elsa
2087 Höh, Gottlieb
2088 Höhn, Elfriede
2089 Höhn, Erwin
2090 Höhn, Maria
2091 Hölzer, Ernst
2092 Hölzle, Rudolf
2093 Höring, Ferdinand
2094 Hörz, Wilhelm
2095 Hössle, Franz
2096 Höschle, Eugen
2097 Hötzer, Karl
2098 Hofacker, Lore
2099 Hofelich, Lorenz
2100 Hofelich, Luise
2101 Hofelich, Martin
2102 Hoffmann, Agnes
2103 Hoffmann, Christoph
2104 Hoffmann, Feodor
2105 Hoffmann, Max
2106 Hofmann, August
2107 Hofmann, Erwin
2108 Hofmann, Gottlob
2109 Hofmann, Josef
2110 Hofmann, Karl
2082 Hochstetter, Otto
2083 Hochtanner, Heinrich
2084 Hoeche, Wilhelm
2085 Höckele, Adolf
2086 Höfer, Elsa
2087 Höh, Gottlieb
2088 Höhn, Elfriede
2089 Höhn, Erwin
2090 Höhn, Maria
2091 Hölzer, Ernst
2092 Hölzle, Rudolf
2093 Höring, Ferdinand
2094 Hörz, Wilhelm
2095 Hössle, Franz
2096 Höschle, Eugen
2097 Hötzer, Karl
2098 Hofacker, Lore
2099 Hofelich, Lorenz
2100 Hofelich, Luise
2101 Hofelich, Martin
2102 Hoffmann, Agnes
2103 Hoffmann, Christoph
2104 Hoffmann, Feodor
2105 Hoffmann, Max
2106 Hofmann, August
2107 Hofmann, Erwin
2108 Hofmann, Gottlob
2109 Hofmann, Josef
2110 Hofmann, Karl
Magazin Regal 45
1,5 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ