Auseinandersetzung des Dietrich v. Landsberg mit Helena geb. v. Plettenberg, Witwe v. Dincklage zu Meyerich,
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U 132, 26252
U 132 Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Wocklum - Akten
Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Wocklum - Akten >> 1. Akten >> 1.2. Familiensachen >> 1.2.6. Angelegenheiten anderer Adelsfamilien >> 1.2.6.4. v. Plettenberg zu Meyerich bzw. in Kurland
1659-1669
Enthaeltvermerke: enth.: Besitzergreifung der Plettenbergischen Güter in der Soester Börde 1666; Vergleich über die Auslieferung der Früchte aus dem Kallenhove zu Schmerlecke an die Witwe v. Dincklage, Regelung von Geldforderungen 1659; Vergleich des Wolter v. Plettenberg, Herr zu Graventhal und Ploto und Dietrich Mentzell auf Merzdorf mit Dietrich v. Landsberg über die Forderungen an seine + Frau Anna Catharina v. Plettenberg 1660; Vergleich mit Jost Emund Freiherr v. Reuschenberg zu Settrig und Clusenstein mit Dietrich v. Landsberg und Ernst Dietrich Bökenförde gen. Schüngel über die Forderungen aus dem Rechtsstreit v. Hatzfeldt und Werminghausen 1668, mit Finalquittungen 1669
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.04.20620600, 13:57 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.3. Gewerbebetriebe, Adlige Häuser, Familien, Höfe (U) (Tektonik)
- 4.3.2. Adelige Häuser, Familien, Höfe (Tektonik)
- Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.) (Tektonik)
- Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.) / Akten (Tektonik)
- Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Wocklum - Akten (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- 1.2. Familiensachen (Gliederung)
- 1.2.6. Angelegenheiten anderer Adelsfamilien (Gliederung)
- 1.2.6.4. v. Plettenberg zu Meyerich bzw. in Kurland (Gliederung)