Ulrich Braun (Bron), Äschenmüller zu Silheim, verkauft Georg Schellung und Wolf Hartpronner, beide Bürger zu Ulm, als Pflegern der Kinder (Egloff, Hans, Maria und Barbara) des Martin Schreiber zu Remmeltshofen (Rembeltzhofen) für 100 fl. einen ablösbaren jährlichen Zins von 5 fl., zahlbar auf Johann Baptist. Als Unterpfand setzt der A. seine Mühle zu Silheim, die Äschenmühle, ein. Diese besteht aus Mühle, Stadel, Garten, 2 Jauchert Acker, 2 Tagwerk Mahd, 4 Jauchert Holz und ein Jauchert an der Gemeindehalde. Die Mühle ist zudem mit Abgaben von 4 Pfd. Heller, 4 Herbsthühnern und einem Fastnachtshuhn an Benedikt Krafft von Dellmensingen sowie einem Zins von 1 fl. an die Krafft'sche Stiftung belastet. Handlohn und Weglöse bei einem möglichen Besitzerwechsel betragen je 2 Pfd. Heller.

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Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm
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