Papst Sixtus IV. beauftragt den Dompropst Kaspar zu Salzburg auf Vorstellung des Propstes Bernhard [II.] in Berchtesgaden, das Statut dieses Stiftes zu bestätigen, wonach jeder Kanoniker durch den Propst Lebensmittel und Geld zu erhalten hat, sofern die Untersuchung die Richtigkeit dieses Herkommens ergibt.; S: Papst Sixtus IV.
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Fürstpropstei Berchtesgaden Urkunden, BayHStA, Fürstpropstei Berchtesgaden Urkunden 344
Zusatzklassifikation: Insert
Fürstpropstei Berchtesgaden Urkunden
Fürstpropstei Berchtesgaden Urkunden >> 1401-1500
1473 Mai 13
Fürstpropstei Berchtesgaden Urkunden
Pap.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: nicht besiegelt
Überlieferung: Insert
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Rom
Originaldatierung: ... 1473 tertio idus maii.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1473
Monat: 5
Tag: 13
Überlieferung: Insert
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Rom
Originaldatierung: ... 1473 tertio idus maii.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1473
Monat: 5
Tag: 13
Berchtesgaden (Lkr. Berchtesgadener Land), Augustiner-Chorherrenstift
Salzburg (Statutarstadt, Salzburg, A), Domkapitel
Rom (Pr. Roma, Re. Latium, I): Papsttum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ