Katholischer Kultus
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Z 149, Nr. 349 (Benutzungsort: Dessau)
K II Nr. 5
Filmsignatur: 4501
Z 149 (Benutzungsort: Dessau) Kreisdirektion Zerbst
Kreisdirektion Zerbst >> 03. Volksbildung und Kultur; Kirche >> 03.05. Kirchenangelegenheiten
1863 - 1944
Enthält u.a.: Pfarrer Dr. Küstner in Zerbst. - Verrichtung von Taufen in Zerbst durch einen Vikar namens Sante aus Hildesheim. - Kaplan Hermann Kleinschmidt aus Lippstadt. - Seminarpriester Joseph Schmitz. - Schulrat H. Brock, Zerbst. - Pfarrer Bernard Kemper in Eggerode, Kreis Ahaub. - Einsatz des Geistlichen Bernard Lummer aus Westerholz in Zerbst nach dem Weggang von Schulvikar Schnitz. - Konrad Helfrich. - Einsatz des Vikars Peter Neveling aus der Diözese Paderborn bzw. Hövel bei Hachem in Zerbst. - Kaplan Naarmann in Gelsenkirchen. - Einsatz von Franz Heinemann in Zerbst. - Einsatz des Priesters Johannes Stolze in Zerbst. - Berufung des Kaplans Theodor Steinbach. - Berufung des Seminarpriesters Fritz Liefländer als Vikar in Coswig einschl. Leitung der Volksküche und Strafanstalts-Seelsorger. - Abhaltung katholischer Gottesdienste im Gstahof "Zum Bären von Anhalt" in Rosslau. - Seminar-Priester Fritz Reulke als Vikar in Alten. - Ernennung von Kaplan Paul Hubert Hucke aus Staßfurt zum Pfarrer in Zerbst. - Ernennung von Anton Witte zum Vikar in Coswig. - Ernennung von Kaplan Thedor Visarius aus Dessau zum Pfarrer in Zerbst. - Einsatz von Johannes Kösters als Vikar in Coswig. - Einsatz von Ludwig Struckmann in Zerbst. - Wohnsitzverlegung des Geistlichen Heinrich Winkelmann von Coswig nach Magdeburg.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:18 MESZ
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