Anna geborene Knöringer, die Witwe des Gärtners Johann Hornung des Älteren, verkauft mit Wissen und Zustimmung ihres Sohnes, des Gärtners Johann Hornung, und ihres Schwiegersohnes, des Zinngießers Paul Werbizky, als ihrer Beistände ihrem zweiten Sohn, dem Gärtner und Ulmer Bürger Matthäus Hornung dem Jüngeren Haus, Hofstatt und Höflein in Ulm im Judengässlein [Bereich der heutigen Schuhhaus-, Schlegel- und Paradiesgasse] zwischen Margareta Elisabetha Guther und dem Schneider Gustaf Jeremias Wieser [Lit. A Nr. 265 = vormals Schlegelgasse 4]. Das Anwesen ist für zwei Darlehen als Pfand eingetragen. Der Käufer hat die Rückzahlung dieser Darlehen in Höhe von insgesamt 500 Gulden übernommen.