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Finanz- und Justizverwaltung zu Allendorf und Hasselbach
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.4 Orte >> 3.4.2 A >> 3.4.2.5 Allendorf >> 3.4.2.5.1 Allgemeine Verwaltung
1526-1532, 1597-1599, 1620, 1646-1650, 1658, 1721
Enthält u.a.: Überführung der Gefälle aus Allendorf und Hasselbach nach Diez, 1646
Enthält u.a.: Festschreibung der Rechte der Gemeinden Allendorf und Hasselbach, 1526
Enthält u.a.: Ahndung von Forstfreveln im Häuser Forst, o. D.
Enthält u.a.: Weistum zu Allendorf und Hasselbach, 1526
Enthält u.a.: Verzeichnis der Pflicht-Gerichtstage zu Allendorf, o. D.
Enthält u.a.: Protokoll des Pflichttages zu Allendorf, 1599
Enthält u.a.: Verzeichnis der jährlich zu leistenden Rentenzahlungen der Gemeinden Hasselbach und Allendorf an das Schloss zu Diez, o. D.
Enthält u.a.: Aufstellung der Kellereirechnungen der Dörfer Allendorf und Hasselbach, 1658
Enthält auch: Nassau-Weilburg ./. Nassau-Dillenburg: Hoheitsrechte über Neunkirchen und Hüblingen, o. D.
Enthält auch: Verurteilung des Schultheißen zu Neunkirchen wegen Waldfrevels, 1597
Enthält auch: Aushandlung eines Vergleichs zu Limburg über das Hubengericht zu Neunkirchen, 1721
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.