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Verschiedene Memoriale, Verordnungen, Verzeichnisse und
andere Aktenstücke in Militärangelegenheiten
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Enthält: u.a. (siehe auch Enthält-Vermerk auf dem Aktendeckel): - Gesuch einiger Musterschreiber an den Generalgouverneur Baron Nils Gyllenstierna vom April 1699 um Reichung von Roggen aus dem Magazin - Aktenstücke von 1702 zur Einbehaltung des zehnten Pfennigs vom Traktament - Aktenstücke vom Juli bis November 1705 zur Musterung des aus Polen zurückkehrenden Kavallerieregiments des Oberst Carl Gustav Horn in Agathenburg sowie zu dessen Einquartierung und Verpflegung (mit Verzeichnissen), auch zu Beschwerden des Kirchspiels Osten über eigenmächtige Umquartierung der Reiter durch die Offiziere vom Mai bis Oktober 1706 und des Oberst Graf Carl Gustav Mellin über zu langsame Auszahlung der Gelder an das jetzt von ihm kommandierte bremische Kavallerieregiment vom August bis November 1707 (mit Verzeichnis); Regierungspatent vom Oktober 1708 wegen Aufhebung der Zahlung von Geldern an das Regiment während dessen Abwesenheit; Ausschreiben der Regierung vom Februar 1710 zur Zahlung der Gelder nach Rückkehr des Regiments aus Polen (mit Verzeichnissen); weitere Gesuche und Verfügungen wegen Auszahlung rückständiger Gelder an das jetzt in Pommern stehende bremische Kavallerieregiment vom Februar bis August 1711 (mit Verzeichnissen) - Aktenstücke zur Streitsache zwischen dem Reiter Dirk Schulte vom Mellin'schen Regiment und dem Einwohner Johann Kröncke in Lamstedt vom Mai bis Juli 1707 - Aktenstücke zur Bestrafung der Anne Margarethe Rosen, Frau eines holsteinischen Musketiers im Land Hadeln, wegen Verkaufs des Sohnes des Einwohners Hinrich Förster aus Cadenberge in dänische Militärdienste nach Glückstadt vom September/Oktober 1708, mit beigefügten gedruckten Regierungspatenten von 1695, 1696, 1700 und 1703 wegen Verbots fremder Kriegswerbungen und Desertierens - Aktenstücke zur Fertigung von Schanzkörben vom September 1709 (mit Verzeichnissen) - Bestallungsbrief Gyllenstiernas vom August 1710 für den Kapitän Peter von Adlerfeld zum Generaladjutant bei der Infanterie - Aktenstücke vom Dezember 1711 zu den Quartieren für die angenommenen Artillerie-Stall-Etats-Personen - Generalpardon für die vom Gyllenstierna'schen Regiment bei dessen Ausmarsch desertierten Soldaten vom Mai 1711 (Entwurf und Druckschrift), auch Verzeichnis der Deserteure; weitere Aktenstücke zu Deserteuren
Enthält: - Aktenstücke vom Juli 1711 zum Marsch der im Amt Neuhaus liegenden Infanteriekompanien nach Stade, mit Wagenpässen - Aktenstücke vom März bis Mai 1711 zur Abrechnung des Rittmeisters Adolf Benedict von Düring mit seiner Kompanie nach deren Übergabe an den Rittmeister von der Decken - Bericht des Oberst Baron Philipp Bogislav von Schwerin an den Generalgouverneur vom Juli 1711 wegen vermeintlicher Klagen der Hausleute über die Einquartierung seines Dragonerregiments, mit beigefügten Attestaten der Hausleute aus den einzelnen Einquartierungsdistrikten im Alten Land und Land Kehdingen wegen eingehaltener Ordonnanz und Richtigkeit; auch Liquidationsprotokoll aus Drochtersen vom Juli 1711 wegen Verifizierung der Attestate und Entgegennahme möglicher Klagen
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1695
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1696
Militärsachen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.