Programmhefte zu verschiedenen slavistischen Kolloquien
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Rep. 085 Lehrstuhl Prof. Dr. Wedel, Erwin, Nr. 32
Rep. 085 Lehrstuhl Prof. Dr. Wedel, Erwin
Rep. 085 Lehrstuhl Prof. Dr. Wedel, Erwin >> 01 Slavistik an der Universität Regensburg
1979-1985, 1990
Enthaelt: - 5. Deutscher Slavistentag in Berlin, Oktober 1990
- Internationales Symposium Russische Sprache und Literatur der Gegenwart in Unterricht und Forschung (Mainz, 5.-8.10.1981)
- Germanistisch-polonistisches Symposium (Regensburg, 22.-17.10.1979) (doppelt)
- Einladung zum Symposium ”Das barocke Kulturmodell der Südslaven im Europäischen Kontext“ (Mannheim, 5.-6.12.1985)
- XIII. Znastveni Skup (Labin 26.-27.9.1985)
- Tagung ”Humanismus in den böhmischen Ländern als neue Bildungsbewegung“ (Walberberg, 2-7.9.1985)
- Slavische Hochschulwochen (Konstanz, 16.-27.9.1985)
- Einladung zur Enthüllung der Gedenktafel für den Slawen-Apostel Methodius, 20.09.1985 (doppelt)
- Öffentliche Vortragsreihe ”Liebesroman Liebe im Roman“ (Erlangen-Nürnberg, 1985) (mit handschriftlichen Notizen)
- Einladung zur Ausstellung ”Seychellen Land, Leute und Kultur (12.-29.08.1985)
- Einladung zum Vortragsabend anlässlich des 1100. Todesjahres des heiligen Methodius (885-1985), 15.05.1985
- Einladung zu den Methodius-Feierlichkeiten in Ellwangen (Jagst) am 25.05.1985
- Symposium ”Aktuelle wissenschaftlich-methodische Probleme des fremdsprachlichen Russischunterrichts“ vom 27.-29.06.1985
- Expertengespräch ”Menschenrechte und Selbstbestimmungen Prinzipien freiheitlicher Mittel- und Osteuropapolitik“ (Schloss Eichholz, 10.-12.03.1985)
- V. Congrès International d‘études du sud-est européen (Beograd, 11.-16.09.1984)
- Programmheft der Regensburger Schriftstellergruppe International, 1983
- Internationales Hasek-Symposium Bamberg (24.-27.6.1983)
- Einladung zur 25. Internationalen Hochschulwoche (Tutzing, 8.-12.10.1984)
- Internationales Symposium Russische Sprache und Literatur der Gegenwart in Unterricht und Forschung (Mainz, 5.-8.10.1981)
- Germanistisch-polonistisches Symposium (Regensburg, 22.-17.10.1979) (doppelt)
- Einladung zum Symposium ”Das barocke Kulturmodell der Südslaven im Europäischen Kontext“ (Mannheim, 5.-6.12.1985)
- XIII. Znastveni Skup (Labin 26.-27.9.1985)
- Tagung ”Humanismus in den böhmischen Ländern als neue Bildungsbewegung“ (Walberberg, 2-7.9.1985)
- Slavische Hochschulwochen (Konstanz, 16.-27.9.1985)
- Einladung zur Enthüllung der Gedenktafel für den Slawen-Apostel Methodius, 20.09.1985 (doppelt)
- Öffentliche Vortragsreihe ”Liebesroman Liebe im Roman“ (Erlangen-Nürnberg, 1985) (mit handschriftlichen Notizen)
- Einladung zur Ausstellung ”Seychellen Land, Leute und Kultur (12.-29.08.1985)
- Einladung zum Vortragsabend anlässlich des 1100. Todesjahres des heiligen Methodius (885-1985), 15.05.1985
- Einladung zu den Methodius-Feierlichkeiten in Ellwangen (Jagst) am 25.05.1985
- Symposium ”Aktuelle wissenschaftlich-methodische Probleme des fremdsprachlichen Russischunterrichts“ vom 27.-29.06.1985
- Expertengespräch ”Menschenrechte und Selbstbestimmungen Prinzipien freiheitlicher Mittel- und Osteuropapolitik“ (Schloss Eichholz, 10.-12.03.1985)
- V. Congrès International d‘études du sud-est européen (Beograd, 11.-16.09.1984)
- Programmheft der Regensburger Schriftstellergruppe International, 1983
- Internationales Hasek-Symposium Bamberg (24.-27.6.1983)
- Einladung zur 25. Internationalen Hochschulwoche (Tutzing, 8.-12.10.1984)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ
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