Briefe des Johann Sigmund Karl von Tucher an seinen Bruder Karl Friedrich Wilhelm von Tucher (9)
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E 29/VIII Nr. 130
E 29/VIII Familienarchiv von Tucher/Jüngere Linie/Leitheimer Zweig
Familienarchiv von Tucher/Jüngere Linie/Leitheimer Zweig
03.02.1842 - 31.08.1842
Enthält:
1842 Februar 3: Brief des Johann Sigmund Karl von Tucher aus Nürnberg an seinen Bruder Karl Friedrich Wilhelm von Tucher (in Leitheim).
Schreiber kam erst 2 Tage vor Weihnachten aus Simmelsdorf zurück. - In Winterstein wurde nach dem Tod des Försters Berl der Forstdienst aufgehoben, die damit verbundene Dienstwohnung und die Dienstgründe sind dadurch entbehrlich geworden. Die in Frohn vergebenen Dienstgründe warfen nie viel ab und neue Mieter zu finden ist nach dem Tod der Ökonomieaufseherin Bauer auch nicht gut möglich. Daher beschloss man in einer Konferenz, diese Liegenschaften inklusive des alten Schlosses zu verkaufen. Das Schloss wird kein Tucher mehr bewohnen wollen. Der Käufer will es abreißen lassen. - In Simmelsdorf will man die Gräben und Weiher einebnen. - Plan eines zusätzlichen Schlossneubaus für die Familie in Simmelsdorf. Weitere Ökonomiegebäude geplant.
1842 März 7: Brief des Johann Sigmund Karl von Tucher aus Nürnberg an seinen Bruder Karl Friedrich Wilhelm von Tucher (in Leitheim).
Dank für die Zustimmung zu den teils vollzogenen, teils geplanten Maßnahmen. Die Vettern (Gottlieb Friedrich) Wilhelm (Karl) und Christoph äußerten sich ganz ungeschickt und unfreundlich dazu. - Geldangelegenheiten. - Adressat hatte zum Verlust eines Kindes (Rosina Marie) kondoliert. Nun droht das nächste Unglück: Christoph (Friedrich Karl Sigmund) liegt an einem Nervenschleimfieber erkrankt in München. Laut Brief des Majors Brandt, erhalten am 5. d.M., schwebt Christoph zwischen Leben und Tod. Der Mutter hat Schreiber zunächst dies zu verheimlichen versucht. Es wurde alles Menschenmögliche aufgeboten: Seit dem 20. Februar hatte Schreiber zum Korpsarzt Dr. (Friedrich) Handschuch, den Direktor des allgemeinen Krankenhauses Dr. (Franz Xaver von) Gietl, Leibarzt S. K. Hoh. des Kronprinzen (Maximilian), sowie Medizinalrat Prof. Dr. (Johann Baptist) Weissbrod beigegeben, die den Kranken seitdem täglich zweimal besuchen. Nur Gottvertrauen hilft Schreiber und seiner Frau, dieses Warten durchzustehen. Ein Besuch bei dem Kranken ist wegen der (Ansteckungs) Gefahr nicht möglich. Und nach Leitheim kann man verständlicherweise auch nicht reisen. - Hopfen (?) wird Benoit (v. Schwarz) besorgen. Warnung vor Herrn v. Reuter, der einen sehr schlechten Ruf genießt.
1842 März 11: Brief des Johann Sigmund Karl von Tucher aus Nürnberg an seinen Bruder Karl Friedrich Wilhelm von Tucher (in Leitheim).
Die Sorgen des Schreibers in seinem letzten Brief waren nicht unbegründet: In der Nacht vom 5. auf den 6. d.M. um 2 Uhr ist Christoph verstorben.
1842 Mai 20: Brief des Johann Sigmund Karl von Tucher aus Nürnberg an seinen Bruder Karl Friedrich Wilhelm von Tucher (in Leitheim).
Schreiber und seine Frau sind gefasst. Sie haben es ja noch besser als viele andere Eltern, da sie immer noch mit Kindern reich gesegnet sind. Der Einladung nach Leitheim wird man zunächst nicht Folge leisten können. Auch liegt eine Einladung von Onkel (Johann Georg) Haller aus Linz vor, der eine Reise mit dem Dampfboot anregte, und auch an den Besuch Wiens und des Salzkammergutes dachte, um die Beiden nach dem Tode Christophs abzulenken. - Sohn Georg (Christof Karl Sigmund) soll 1 Jahr lang in der französischen Schweiz Französisch und Englisch lernen und danach die Universität in München beziehen. Frage, ob der Schwiegervater (Friedrich Ludwig Camill von Montperny) des Adressaten nicht Beziehungen nach Genf oder Lausanne hat.
1842 Juli 30: Brief des Johann Sigmund Karl von Tucher aus Nürnberg an seinen Bruder Karl Friedrich Wilhelm von Tucher (in Leitheim).
Sagt Dank durch C(amill) Egloffstein (= Überbringer des Briefs?) für die Mitteilungen u.a. über das Obstdörren, für die Münchner Augsburger Aktien mit allen Koupons sowie der Abrechnung über den Barbestand. - Schreiber hofft, auf der Reise in die Schweiz (s. vorigen Brief), die von Nürnberg über Lindau führen soll, Leitheim besuchen zu können. Diese Reise soll in der 1. Hälfte des Septembers stattfinden. Den Rückweg will Schreiber mit seiner Frau über Stuttgart nehmen. - (Christoph Karl) Gottlieb (Sigmund) kam gestern von einer kurzen Reise zurück, die ihn über Gotha nach Berlin geführt hatte, von wo er nur gute Nachrichten mitbrachte. Wegen einer sehr betrüblichen Nachricht musste er heute nach Frankfurt a.M. abreisen. Das schon längst ganz gestörte und geschiedene Verhältnis unserer guten Fritz von ihrem Man (!) wird wahrscheinlich ganz zur Lösung kommen. Guido (v. Meyer) drängt sie (Fritz = Sophie Marie Friederike) schon länger, ihr Haus in Wetzlar zu verkaufen und mit den kleinen Kindern nach Nürnberg zu gehen, wo man den Wohlstand besonders dem von den Schwestern nicht verfolgten Fideikommiss-Teilungsprozess zu verdanken und deswegen auch Fritz und die Kinder zu versorgen hätte. Man hielt es daher für das Beste, Gottlieb persönlich nach Frankfurt zu schicken. Sollte Fritz mit den Kindern (in Nr. 126 ein Sohn Sigmund erwähnt) herkommen, so müsste ihr Unterhalt gesichert werden, wozu Adressat durch Überlassen seiner hiesigen Wohnung beitragen könnte. Guido soll in seiner Verrücktheit nemlich seinen Dienst u. Gehalt mit jährl 2000 f. aufgegeben haben.
1842 August 31: Brief des Johann Sigmund Karl von Tucher aus Nürnberg an seinen Bruder Karl Friedrich Wilhelm von Tucher in Leitheim.
Adressat hatte versichert, die Durchreisenden aufzunehmen - so magst du nun die Plage ins Haus nehmen. Schreiber reist mit Frau, Georg und Susette (= Susanna Marie Karoline Henriette) und Lina (von) Schwarz. Man will am 10. (September) hier abreisen. Von Leitheim will man über Ulm, Memmingen und Lindau in die Schweiz. Dort über Bregenz, St. Gallen, Zürich, Zug, Meiringen, an die Thuner Seen, über Bruck ins Walliser Tal nach Lausanne und Grandson. Fragen der Beförderung, ob ein guter Kutscher bis Günzburg oder Ulm zu erhalten sei, Reise von Nürnberg bis Monheim usf. Man wäre dann über den Sonntag beim Adressaten und würde am Montag über Donauwörth und Günzburg weiterreisen. Mehr als einen Tag kann man nicht bleiben, da man Ende September in Grandson sein will. Nach 4 Wochen soll die Rückreise über Bern, Basel, Straßburg, Karlsruhe und Stuttgart gehen. Frau (Maria Helena Susanna) Hegel will noch vor der Abreise des Schreibers nach Nürnberg kommen und dessen Rückkunft bei Luise (v. Schwarz) und Gottlieb erwarten, vielleicht dazwischen auch einmal nach München reisen. Man freut sich beiderseits auf das Wiedersehen nach 4 Jahren. - Vor wenigen Tagen verstarb in Stuttgart der Vater (Julius von Gemmingen) der Thekla.
1842 Februar 3: Brief des Johann Sigmund Karl von Tucher aus Nürnberg an seinen Bruder Karl Friedrich Wilhelm von Tucher (in Leitheim).
Schreiber kam erst 2 Tage vor Weihnachten aus Simmelsdorf zurück. - In Winterstein wurde nach dem Tod des Försters Berl der Forstdienst aufgehoben, die damit verbundene Dienstwohnung und die Dienstgründe sind dadurch entbehrlich geworden. Die in Frohn vergebenen Dienstgründe warfen nie viel ab und neue Mieter zu finden ist nach dem Tod der Ökonomieaufseherin Bauer auch nicht gut möglich. Daher beschloss man in einer Konferenz, diese Liegenschaften inklusive des alten Schlosses zu verkaufen. Das Schloss wird kein Tucher mehr bewohnen wollen. Der Käufer will es abreißen lassen. - In Simmelsdorf will man die Gräben und Weiher einebnen. - Plan eines zusätzlichen Schlossneubaus für die Familie in Simmelsdorf. Weitere Ökonomiegebäude geplant.
1842 März 7: Brief des Johann Sigmund Karl von Tucher aus Nürnberg an seinen Bruder Karl Friedrich Wilhelm von Tucher (in Leitheim).
Dank für die Zustimmung zu den teils vollzogenen, teils geplanten Maßnahmen. Die Vettern (Gottlieb Friedrich) Wilhelm (Karl) und Christoph äußerten sich ganz ungeschickt und unfreundlich dazu. - Geldangelegenheiten. - Adressat hatte zum Verlust eines Kindes (Rosina Marie) kondoliert. Nun droht das nächste Unglück: Christoph (Friedrich Karl Sigmund) liegt an einem Nervenschleimfieber erkrankt in München. Laut Brief des Majors Brandt, erhalten am 5. d.M., schwebt Christoph zwischen Leben und Tod. Der Mutter hat Schreiber zunächst dies zu verheimlichen versucht. Es wurde alles Menschenmögliche aufgeboten: Seit dem 20. Februar hatte Schreiber zum Korpsarzt Dr. (Friedrich) Handschuch, den Direktor des allgemeinen Krankenhauses Dr. (Franz Xaver von) Gietl, Leibarzt S. K. Hoh. des Kronprinzen (Maximilian), sowie Medizinalrat Prof. Dr. (Johann Baptist) Weissbrod beigegeben, die den Kranken seitdem täglich zweimal besuchen. Nur Gottvertrauen hilft Schreiber und seiner Frau, dieses Warten durchzustehen. Ein Besuch bei dem Kranken ist wegen der (Ansteckungs) Gefahr nicht möglich. Und nach Leitheim kann man verständlicherweise auch nicht reisen. - Hopfen (?) wird Benoit (v. Schwarz) besorgen. Warnung vor Herrn v. Reuter, der einen sehr schlechten Ruf genießt.
1842 März 11: Brief des Johann Sigmund Karl von Tucher aus Nürnberg an seinen Bruder Karl Friedrich Wilhelm von Tucher (in Leitheim).
Die Sorgen des Schreibers in seinem letzten Brief waren nicht unbegründet: In der Nacht vom 5. auf den 6. d.M. um 2 Uhr ist Christoph verstorben.
1842 Mai 20: Brief des Johann Sigmund Karl von Tucher aus Nürnberg an seinen Bruder Karl Friedrich Wilhelm von Tucher (in Leitheim).
Schreiber und seine Frau sind gefasst. Sie haben es ja noch besser als viele andere Eltern, da sie immer noch mit Kindern reich gesegnet sind. Der Einladung nach Leitheim wird man zunächst nicht Folge leisten können. Auch liegt eine Einladung von Onkel (Johann Georg) Haller aus Linz vor, der eine Reise mit dem Dampfboot anregte, und auch an den Besuch Wiens und des Salzkammergutes dachte, um die Beiden nach dem Tode Christophs abzulenken. - Sohn Georg (Christof Karl Sigmund) soll 1 Jahr lang in der französischen Schweiz Französisch und Englisch lernen und danach die Universität in München beziehen. Frage, ob der Schwiegervater (Friedrich Ludwig Camill von Montperny) des Adressaten nicht Beziehungen nach Genf oder Lausanne hat.
1842 Juli 30: Brief des Johann Sigmund Karl von Tucher aus Nürnberg an seinen Bruder Karl Friedrich Wilhelm von Tucher (in Leitheim).
Sagt Dank durch C(amill) Egloffstein (= Überbringer des Briefs?) für die Mitteilungen u.a. über das Obstdörren, für die Münchner Augsburger Aktien mit allen Koupons sowie der Abrechnung über den Barbestand. - Schreiber hofft, auf der Reise in die Schweiz (s. vorigen Brief), die von Nürnberg über Lindau führen soll, Leitheim besuchen zu können. Diese Reise soll in der 1. Hälfte des Septembers stattfinden. Den Rückweg will Schreiber mit seiner Frau über Stuttgart nehmen. - (Christoph Karl) Gottlieb (Sigmund) kam gestern von einer kurzen Reise zurück, die ihn über Gotha nach Berlin geführt hatte, von wo er nur gute Nachrichten mitbrachte. Wegen einer sehr betrüblichen Nachricht musste er heute nach Frankfurt a.M. abreisen. Das schon längst ganz gestörte und geschiedene Verhältnis unserer guten Fritz von ihrem Man (!) wird wahrscheinlich ganz zur Lösung kommen. Guido (v. Meyer) drängt sie (Fritz = Sophie Marie Friederike) schon länger, ihr Haus in Wetzlar zu verkaufen und mit den kleinen Kindern nach Nürnberg zu gehen, wo man den Wohlstand besonders dem von den Schwestern nicht verfolgten Fideikommiss-Teilungsprozess zu verdanken und deswegen auch Fritz und die Kinder zu versorgen hätte. Man hielt es daher für das Beste, Gottlieb persönlich nach Frankfurt zu schicken. Sollte Fritz mit den Kindern (in Nr. 126 ein Sohn Sigmund erwähnt) herkommen, so müsste ihr Unterhalt gesichert werden, wozu Adressat durch Überlassen seiner hiesigen Wohnung beitragen könnte. Guido soll in seiner Verrücktheit nemlich seinen Dienst u. Gehalt mit jährl 2000 f. aufgegeben haben.
1842 August 31: Brief des Johann Sigmund Karl von Tucher aus Nürnberg an seinen Bruder Karl Friedrich Wilhelm von Tucher in Leitheim.
Adressat hatte versichert, die Durchreisenden aufzunehmen - so magst du nun die Plage ins Haus nehmen. Schreiber reist mit Frau, Georg und Susette (= Susanna Marie Karoline Henriette) und Lina (von) Schwarz. Man will am 10. (September) hier abreisen. Von Leitheim will man über Ulm, Memmingen und Lindau in die Schweiz. Dort über Bregenz, St. Gallen, Zürich, Zug, Meiringen, an die Thuner Seen, über Bruck ins Walliser Tal nach Lausanne und Grandson. Fragen der Beförderung, ob ein guter Kutscher bis Günzburg oder Ulm zu erhalten sei, Reise von Nürnberg bis Monheim usf. Man wäre dann über den Sonntag beim Adressaten und würde am Montag über Donauwörth und Günzburg weiterreisen. Mehr als einen Tag kann man nicht bleiben, da man Ende September in Grandson sein will. Nach 4 Wochen soll die Rückreise über Bern, Basel, Straßburg, Karlsruhe und Stuttgart gehen. Frau (Maria Helena Susanna) Hegel will noch vor der Abreise des Schreibers nach Nürnberg kommen und dessen Rückkunft bei Luise (v. Schwarz) und Gottlieb erwarten, vielleicht dazwischen auch einmal nach München reisen. Man freut sich beiderseits auf das Wiedersehen nach 4 Jahren. - Vor wenigen Tagen verstarb in Stuttgart der Vater (Julius von Gemmingen) der Thekla.
Umfang/Beschreibung: 6 Prod
Archivale
Bemerkungen: Zu Prod 5, gegen Ende: Die Eheleute v. Meyer lebten demzufolge schon getrennt - Frau und Kinder in Wetzlar, der Mann in Frankfurt. Dementsprechend sind die früheren Erwähnungen von Wetzlar aufzufassen.
Bemerkungen: Erwähnte Rechnungssachen u.ä. in Nr. 133
Bemerkungen: Die Ärzte Handschuch, Gietl und Weißbrod lt. Hof- und Staatshandbuch des Königreichs Bayern 1846
Indexbegriff Person: Bauer, N (Ökonomieaufseherin Winterstein)
Indexbegriff Person: Berl, N (Förster Winterstein)
Indexbegriff Person: Brandt, N von (Major)
Indexbegriff Person: Brandt, N von (Major)
Indexbegriff Person: Egloffstein, Camill von
Indexbegriff Person: Gemmingen, Julius von
Indexbegriff Person: Gietl, Franz Xaver Dr von (Leibarzt Kronprinz Bayern)
Indexbegriff Person: Haller, Johann Georg
Indexbegriff Person: Handschuch, Friedrich Dr (Regimentsarzt München)
Indexbegriff Person: Hegel, Maria Helena Susanna, geb. von Tucher
Indexbegriff Person: Maximilian (bay. Kronprinz)
Indexbegriff Person: Meyer, Fritz von = Sophie Marie Friedrike geb Tucher
Indexbegriff Person: Meyer, Guido von
Indexbegriff Person: Meyer, Sigmund von
Indexbegriff Person: Meyer, Sophie Marie Friederike von - geb Tucher
Indexbegriff Person: Montperny, Friedrich Ludwig Camille von
Indexbegriff Person: Reuter, N von
Indexbegriff Person: Schwarz, Bennoit von
Indexbegriff Person: Schwarz, Lina von
Indexbegriff Person: Schwarz, Luise, geb. von Tucher
Indexbegriff Person: Tucher, Christoph
Indexbegriff Person: Tucher, Christoph Friedrich Karl Sigmund
Indexbegriff Person: Tucher, Christoph Karl Gottlieb Sigmund
Indexbegriff Person: Tucher, Georg Christoph Karl Sigmund von
Indexbegriff Person: Tucher, Gottlieb (= Christoph Karl Gottlieb Sigmund)
Indexbegriff Person: Tucher, Gottlieb Friedrich Wilhelm Karl von
Indexbegriff Person: Tucher, Johann Sigmund Karl
Indexbegriff Person: Tucher, Karl Friedrich Wilhelm
Indexbegriff Person: Tucher, Maria Magdalena Karoline Katharina, geb. von Grundherr
Indexbegriff Person: Tucher, Rosina Marie
Indexbegriff Person: Tucher, Susanna Maria Karoline Henriette von
Indexbegriff Person: Tucher, Susette = Susanna Maria Karoline Henriette
Indexbegriff Person: Tucher, Thekla, geb. von Gemmingen
Indexbegriff Person: Weissbrod, Johann Baptist Prof Dr (Medizinalrat München)
Bemerkungen: Erwähnte Rechnungssachen u.ä. in Nr. 133
Bemerkungen: Die Ärzte Handschuch, Gietl und Weißbrod lt. Hof- und Staatshandbuch des Königreichs Bayern 1846
Indexbegriff Person: Bauer, N (Ökonomieaufseherin Winterstein)
Indexbegriff Person: Berl, N (Förster Winterstein)
Indexbegriff Person: Brandt, N von (Major)
Indexbegriff Person: Brandt, N von (Major)
Indexbegriff Person: Egloffstein, Camill von
Indexbegriff Person: Gemmingen, Julius von
Indexbegriff Person: Gietl, Franz Xaver Dr von (Leibarzt Kronprinz Bayern)
Indexbegriff Person: Haller, Johann Georg
Indexbegriff Person: Handschuch, Friedrich Dr (Regimentsarzt München)
Indexbegriff Person: Hegel, Maria Helena Susanna, geb. von Tucher
Indexbegriff Person: Maximilian (bay. Kronprinz)
Indexbegriff Person: Meyer, Fritz von = Sophie Marie Friedrike geb Tucher
Indexbegriff Person: Meyer, Guido von
Indexbegriff Person: Meyer, Sigmund von
Indexbegriff Person: Meyer, Sophie Marie Friederike von - geb Tucher
Indexbegriff Person: Montperny, Friedrich Ludwig Camille von
Indexbegriff Person: Reuter, N von
Indexbegriff Person: Schwarz, Bennoit von
Indexbegriff Person: Schwarz, Lina von
Indexbegriff Person: Schwarz, Luise, geb. von Tucher
Indexbegriff Person: Tucher, Christoph
Indexbegriff Person: Tucher, Christoph Friedrich Karl Sigmund
Indexbegriff Person: Tucher, Christoph Karl Gottlieb Sigmund
Indexbegriff Person: Tucher, Georg Christoph Karl Sigmund von
Indexbegriff Person: Tucher, Gottlieb (= Christoph Karl Gottlieb Sigmund)
Indexbegriff Person: Tucher, Gottlieb Friedrich Wilhelm Karl von
Indexbegriff Person: Tucher, Johann Sigmund Karl
Indexbegriff Person: Tucher, Karl Friedrich Wilhelm
Indexbegriff Person: Tucher, Maria Magdalena Karoline Katharina, geb. von Grundherr
Indexbegriff Person: Tucher, Rosina Marie
Indexbegriff Person: Tucher, Susanna Maria Karoline Henriette von
Indexbegriff Person: Tucher, Susette = Susanna Maria Karoline Henriette
Indexbegriff Person: Tucher, Thekla, geb. von Gemmingen
Indexbegriff Person: Weissbrod, Johann Baptist Prof Dr (Medizinalrat München)
Augsburg
Basel
Berlin
Bern
Bregenz
Bruck (Schweiz)
Donauwörth
Frankfurt a. M.
Genf
Gotha
Grandson
Günzburg
Karlsruhe
Lausanne
Leitheim
Lindau
Linz
Meiringen
Memmingen
München
Salzkammergut
Schweiz, französische
Simmelsdorf
Simmelsdorf, Schlossgraben
Simmelsdorf, Schlossneubau
Simmelsdorf, Schlossökonomie
Simmelsdorf, Weiher
St. Gallen
Straßburg
Stuttgart
Thuner Seen
Ulm
Walliser Tal
Wetzlar
Wien
Winterstein, Försterwohnung
Winterstein, Schloss altes
Zug
Zürich
Briefwechsel Johann Sigmund Karl von Tucher
Todesfall
Förster, Winterstein
Forststelle aufgehoben
Grundstücksverkauf
Frohn
Konferenz
Schlossverkauf
Schloss Abbruch
Gräben einebnen
Weiher einebnen
Schlossneubau
Bauplanung
Ökonomiegebäude
Familienstreit
Geldangelegenheiten
Todesfall
Kondolenz
Nervenschleimfieber
Nervenfieber
Korpsarzt
Krankenhausdirektor München
Leibarzt d Kronprinzen v Bayern
Medizinalrat
Major
Gottvertrauen
Ansteckungsgefahr
Hopfen
Warnung
Einladung ausgeschlagen
Dampfboot
Reiseplan
Auslandsaufenthalt
Spracherwerb
französisch
Englisch
Beziehungen
Dank
Überbringer
Obstdörren
Aachener und Münchener Versicherungen
Aktien
Koupons
Abrechnung
Barbestand
Verwandtenbesuch
Familiennachrichten
Trennung
Scheidung beabsichtigte
Fideikommissteilung
Prozess
Hausverkauf
Umzug
Wohnung Überlassen
Überlassen Wohnung
Dienst quittiert
Gehaltsverzicht
Reiseroute
Schweizreise
Kutscher
Reisemöglichkeiten
Wiedersehen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Stadtarchiv Nürnberg (Tektonik)
- Bestandsgruppe E: Dokumentationsgut privater Provenienz (Tektonik)
- E 29 - Familienarchiv von Tucher (Tektonik)
- E 29/VIII - Familienarchiv Tucher / Leitheimer Zweig (Tektonik)
- Familienarchiv von Tucher/Jüngere Linie/Leitheimer Zweig (Bestand)