Förmlicher Protest der Beauftragten des Hauses Österreich gegen ein von Jakob Walden, Bürger und Krämer zu Stuttgart, gegen den hohenbergischen Lehensmann Konrad von Habsberg zu Isenburg und Nordstetten vor dem Hofgericht zu Rottweil wegen einer Schuldforderung erwirktes Urteil, weil durch die Annahme der Klage des Walden eine Verletzung des von allen österreichischen Fürstentümern innegehabten Privilegs de non appellando gegeben sei. Forderung nach Aufhebung des Urteil gegen den von Habsberg.
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Förmlicher Protest der Beauftragten des Hauses Österreich gegen ein von Jakob Walden, Bürger und Krämer zu Stuttgart, gegen den hohenbergischen Lehensmann Konrad von Habsberg zu Isenburg und Nordstetten vor dem Hofgericht zu Rottweil wegen einer Schuldforderung erwirktes Urteil, weil durch die Annahme der Klage des Walden eine Verletzung des von allen österreichischen Fürstentümern innegehabten Privilegs de non appellando gegeben sei. Forderung nach Aufhebung des Urteil gegen den von Habsberg.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 37 a Bü 303
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 37 a Österreichische Zentralbehörden Innsbruck betr. Hohenberg
Österreichische Zentralbehörden Innsbruck betr. Hohenberg >> 2 Akten >> 2.2 Specialia >> 2.2.2 Adelsherrschaften
1587-1588
-
Archivale
Österreich; privilegium de non appellando
Rottweil RW; Hofgericht
Stuttgart S; Krämer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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- Neuwürttembergische Herrschaften vor 1803/1806-1810 (Tektonik)
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- Hohenberg, Grafschaft, ober- und vorderösterreichische Regierung und Oberamt Rottenburg (Tektonik)
- Österreichische Zentralbehörden Innsbruck betr. Hohenberg (Bestand)
- 2 Akten (Gliederung)
- 2.2 Specialia (Gliederung)
- 2.2.2 Adelsherrschaften (Gliederung)