Akten betr. die ökonomischen Verhältnisse des Prinzen Heinrich Friedrich von Württemberg-Winnental
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 202 Bü 4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 202 Prinz Heinrich Friedrich von Württemberg-Winnental (1687-1734)
Prinz Heinrich Friedrich von Württemberg-Winnental (1687-1734) >> Verschiedene Angelegenheiten und Briefwechsel >> Ökonomische und sonstige Angelegenheiten
1732-1734
Enthält:
1. Schriften, namentlich Berichte, des Geheimrats Neuffer, betr. das Winnentaler und sonstige Ökonomiewesen. 1732-1734
2. Schriften betr. Rechnungen und Schuldforderungsangelegenheiten des Prinzen. 1733-1734
3. Abtretungsurkunde des Herzogs Karl Alexander für den Prinzen über die bisher gemeinsam besessenen Güter Buchenbach, Erlachhof, Leutenbach und Beinsteiner Mühlen. 1734 Mai 14. Orig. Pap.
4. Schreiben betr. das von dem Prinzen durch den Herrn von Pölnitz gesuchte Anlehen von 20000 fl. 1734
5. Schriften betr. Accords, Conto und Quittungen von Valmagini und dem Goldarbeiter Salecker in Wien. Aus den Kabinettsakten
1. Schriften, namentlich Berichte, des Geheimrats Neuffer, betr. das Winnentaler und sonstige Ökonomiewesen. 1732-1734
2. Schriften betr. Rechnungen und Schuldforderungsangelegenheiten des Prinzen. 1733-1734
3. Abtretungsurkunde des Herzogs Karl Alexander für den Prinzen über die bisher gemeinsam besessenen Güter Buchenbach, Erlachhof, Leutenbach und Beinsteiner Mühlen. 1734 Mai 14. Orig. Pap.
4. Schreiben betr. das von dem Prinzen durch den Herrn von Pölnitz gesuchte Anlehen von 20000 fl. 1734
5. Schriften betr. Accords, Conto und Quittungen von Valmagini und dem Goldarbeiter Salecker in Wien. Aus den Kabinettsakten
Dokument
Pölnitz, von
Salecker; Goldarbeiter, Wien
Valmagini, von
Beinstein : Waiblingen WN; Mühlen
Buchenbachhof : Winnenden WN
Erlachhof, abgeg. bei Ludwigsburg LB
Leutenbach WN
Wien [A]
Winnental = Winnenden WN; Ökonomiewesen
Ökonomische und sonstige Angelegenheiten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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