Reden und Aufsätze von Karl König und Mitarbeitern (XXIV)
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B Rep. 010 Nr. 290
B Rep. 010 Nr. LAB Rep. 10, Acc. 4253
Registratursignatur: B Rep. 010 Nr. schwarzer (blauer?) Punkt
B Rep. 010 Senatsverwaltung für Wirtschaft
B Rep. 010 Senatsverwaltung für Wirtschaft >> 01. Senatoren >> 01.03. Karl König (1965 - 1975) >> 01.03.01. König: Öffentliche Auftritte und Publikationen
Feb. - Apr. 1966
Enthält: Grußwort zur Eröffnung der Ausstellung "Indien grüßt Berlin", 11. Februar 1966.- "Berlin braucht auch künftig ein kräftiges wirtschaftliches Wachstum", in: Telegraf, Februar 1966.- "Der Beitrag der öffentlichen Hand zur Entwicklung der privaten Wirtschaftstätigkeit in Berlin", in: Die öffentliche Wirtschaft, Februar 1966.- Rede vor dem Deutschen Entwicklungsdienst, 16. Februar 1966.- Rede vor der Industrie- und Handelskammer zu Berlin und Artikel im Vorwärts: "Die aktuellen Aufgaben der Berliner Wirtschaftspolitik", 21. März 1966.- Rede vor der Deutschen Weltwirtschaftlichen Gesellschaft: "Die Berliner Wirtschaft in der Weltwirtschaft", 31. März 1966.- Grußwort zur Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Werbefachleute (AGW), 2. April 1966.
Archivale
Band: Bd.01
König, Karl
Indien
Die öffentliche Wirtschaft
Messen und Ausstellungen - Indien grüßt Berlin
Telegraf
Vorwärts
Werbewirtschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:16 MEZ
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