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Reichsstadt Nürnberg, Ratskanzlei, C-Laden, Akten 24/4
S II L 81 Nr. 7-4
Reichsstadt Nürnberg, Ratskanzlei, C-Laden, Akten
Reichsstadt Nürnberg, Ratskanzlei, C-Laden, Akten >> C-Laden: Akten noch ohne inhaltliche Gliederung
1668-1669
enthält u.a.: Enthält: Paul Martin Viatis, Hans Förster- Wirt zum Wilden Mann in Gostenhof, Margarethe Spörlein, Michael Vogelsang, Michael Langkommender, Jakob Lieb, Jakob Kolb, Johann Georg Dietherr, Philipp Sigmund Schott, Albrecht Bock
Amtsbücher / Akten
ger
Unternummer: 4
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Papier, 15 Prod.
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Papier, 15 Prod.
Wimpfen, Johann Friedrich von
Viatis, Martin
Förster, Hans (Wirt zum Wilden Mann in Gostenhof)
Spörlein, Margarethe
Vogelsang, Michael
Langkommender, Michael
Lieb, Jakob
Kolb, Jakob
Dietherr, Johann Georg
Schott, Philipp Sigmund
Bock, Albrecht
Nürnberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Staatsarchivs Nürnberg (Tektonik)
- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg (Tektonik)
- Reichsstädtische Zentral- und Mittelbehörden (Tektonik)
- Ratskanzlei - siehe auch Nürnberger Archivalien (Tektonik)
- A-, B-, C-, D-, E-Laden (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg, Ratskanzlei, C-Laden, Akten (Bestand)
- C-Laden: Akten noch ohne inhaltliche Gliederung (Gliederung)