Reichstagsberichte des speyerischen Gesandten Heinrich Joseph von Schneidt an Bischof Damian August Philipp Karl von Limburg-Stirum von Speyer über: Die Alternation der fürstlich sächsischen Häuser (1733); Die Sicherung der evangelischen Religion in der Grafschaft Pappenheim (1773-1775); Klage der geschiedenen Ehefrau des kurbayerischen Hofrats Kunkel, geborene Steinam, gegen ihren Gemahl (1774); Der Kapuzinerkirchenbau zu Dierdorf in der Grafschaft Wied-Runkel und Gegenvorkehrungen der reformierten Gemeinde (1777); Religionsbeschwerden der Gemeinde Ruchheim gegen die Kurpfalz (1775); Beschwerde von Nassau, Gotha und Weimar wegen der vom Reichshofrat verfügten Sperre über den Nachlass des Gesandtschaftssekretärs Rehborn in Wien (1782); Prozess zwischen dem Hause Ansbach und Schwarzenberg wegen der Ansbachischen Wehrzollstätte an den Oberämtern Crailsheim und Feuchtwangen (1785); Die Einkünfte an Kammerzielern im Jahre 1784 (1785).