PrAdK 0504
PrAdK Preußische Akademie der Künste
Preußische Akademie der Künste >> 06. Wohlfahrt
1842 - 1875
Enthält: Inhaltsverzeichnis (Bl. 1-4). Unterstützung von Kunststudenten und jungen Künstlern, Gesuche und Bewilligungen; Weiterleitung der an das Kultusministerium gerichteten Gesuche an die Akademie; Gutachtliche Äußerungen der Akademie, Mitteilungen der Akademie an das Kultusministerium über die für eine Unterstützung vorgeschlagenen Künstler. Friedrich Rasche (Bl. 5, 8-20); Hermann Böltje (Bl. 7); Zeichenlehrer Bräuer (Bl. 21-24); Johann Hartung mit Gutachten von A. Schievelbein, Albert Wolff, Gustav Blaeser (Bl. 25-31); Bildhauer Johann Carl Blaeser (Bl. 32-34, 101f., 123); Maler Rudolph Löschin (Bl. 35-37); Stukkateur Gottlieb Eichberg (Bl. 38f.); Maler und Lithograph Louis Paalzow (Bl. 42-45); Bildhauer Carl Friedrich Langer (Bl. 46, 48f.); Historienmaler Ossowski (Bl. 47); Historienmaler Wilhelm Kray (Bl. 50-54, 56, 58f.); Maler Friedrich Werner (Bl. 55, 57, 88-94); Maler Schwedler (Bl. 60); Gustav Haase (Bl. 61f.); Maler Adolph Burger (Bl. 63); Maler A. Müller (Bl. 64-66, 69-75); Maler Krüger (Bl. 67f.); Zeichenlehrerin Louise Rumpel (Bl. 76, 79-81); Antonie Fischer für ihre Tochter (Bl. 77); Kupferstecher Carl Moritz Alexander Westphal (Bl. 78f.); Maler Josef v. Sydow (Bl. 82); Bildhauer A. Scharen (Bl. 84-87); Maler und Radierer Hoffmann (Bl. 95f.); Malerwitwe Wubbernitz (Bl. 97f.); Mathilde v. Rüdiger (Bl. 99f.); Bildhauer Otto Geyer (Bl. 103f.); Johanna Hollaender (Bl. 105); Bildhauer Carl Köhler (Bl. 107f.); Bildhauer Franz Lange (Bl. 109f., 120f., 135f., 199); Carsten Dinnsen (Bl. 111-116); Bildhauer Ferdinand Harzer (Bl. 117-119); Maler R. Francke (Bl. 122); Margarethe Schlegel (Bl. 124f.); Bildhauer L. Brodwolf (Bl. 126-128); Maler Friedrich Wilhelm Wolff (Bl. 129); Maler Frese (Freese, Bl. 131f.); Bildhauer Emil Steiner (Bl. 133-134, 141, 192f., 203-206); Kupferstecher Hans Meyer (Bl. 137-140, 157-159); Bildhauerwitwe Stürmer (Bl. 142f.); Bildhauer Albert Küppers (Bl. 143-156); Maler Rudolf Haarhans (Bl. 160-162); Malerin Elise Goebeler (Bl. 163-165); Bildhauer Oscar Petzer (Bl. 166f., 182-186); Hedwig Greve (Bl. 168-171, 194-196, 198); Malerin Dora Schröder (Bl. 173); Tochter von August Remy (Bl. 174); Maler Heinrich Heger (Bl. 176-181); Stipendiat der Michael-Beerschen Stiftung Friedrich Reusch (Bl. 187-191, 197, 200-202); Aloys Löher (Loeher, Bl. 207f., 224, 247f.); Bildhauer Lorenz (Bl. 209-211); Bildhauer P. Otto (Bl. 212-214); Ludwig Rudow (Bl. 215-223, 230); Bildhauer Heinrich Kortmann (Bl. 225-229); Bildhauer Engelhard (Bl. 231f.); Maler A. Lohse (Bl. 232-234); Maler H. Wrage (Bl. 235-239, 245f.); A. Tschautsch (Bl. 240); Desiderius Kleefeldt (Bl. 241-244); Maler I. Hasper (Bl. 249-251); Maler Otto Melchert (Bl. 252f.); Bildhauer Ernst Wegener mit Gutachten von H. Winkel (Bl. 254-259). Bestimmungen über die von der Königlich Sächsischen Akademie der bildenden Künste verliehenen Auszeichnungen, 1864, Druck (Bl. 218-220).
262 Bl. Microfilm/-fiche: 0504
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. II - Abt. 13 - Nr. 3
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ