Heinrich von Staufen ("Stouffen") [Ruine bei Staufen i. Breisgau/Lkr. Breisgau-Hochschwarzwald] verkauft dem Komtur Bruder Egen von Staufen und den Brüdern der Deutschordenskommende ("des Tutschenhuses") in Ulm [abgegangen Bereich Bahnhofstraße 11-13, Bahnhofstraße 5, Parzelle 281/1 und 281/3] den Weiler Goppertsweiler ("Gozbrehtzwiler") [Gde. Neukirch/Bodenseekreis] für 70 Pfund Heller.
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Heinrich von Staufen ("Stouffen") [Ruine bei Staufen i. Breisgau/Lkr. Breisgau-Hochschwarzwald] verkauft dem Komtur Bruder Egen von Staufen und den Brüdern der Deutschordenskommende ("des Tutschenhuses") in Ulm [abgegangen Bereich Bahnhofstraße 11-13, Bahnhofstraße 5, Parzelle 281/1 und 281/3] den Weiler Goppertsweiler ("Gozbrehtzwiler") [Gde. Neukirch/Bodenseekreis] für 70 Pfund Heller.
A Urk., 0059
3060
A Urk. A Urkunden
A Urkunden
1318 Januar 25.
Archivale
Sprache: Deutsch
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Heinrich von Staufen
Siegler: Heinrich von Staufen (1) und Ludwig von Staufeneck ("Stouffenegge") [Ruine bei Salach/Lkr. Göppingen] (2)
Bürgen/Zeugen: Zeugen: Bruder Sibot aus dem Augustinerchorherrenstift St. Michael zu den Wengen ("in den Wengun") in Ulm, Bruder Konrad von Staufen, Bruder Berthold Muzelin, Konrad der Marner, Andreas der Müller und andere.
Kanzleivermerke: 5 (17. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Perg.
Siegelbefund: Zwei an Pergamentstreifen anhängende Siegel; 1 + 2 Fragment
Rückvermerke: Inhaltsangaben (15. Jh.)
Bemerkungen: Druck: UUB, Bd. 2, Teil 1, S. 17f., Nr. 13
Regest: Pressel, Deutschhaus, S. 22, Nr. 9
Datum: Daz geschach vnd dirre brief wart gegeben ze Vlme an sant Paules tage, als er becheret wart, 1318.
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Heinrich von Staufen
Siegler: Heinrich von Staufen (1) und Ludwig von Staufeneck ("Stouffenegge") [Ruine bei Salach/Lkr. Göppingen] (2)
Bürgen/Zeugen: Zeugen: Bruder Sibot aus dem Augustinerchorherrenstift St. Michael zu den Wengen ("in den Wengun") in Ulm, Bruder Konrad von Staufen, Bruder Berthold Muzelin, Konrad der Marner, Andreas der Müller und andere.
Kanzleivermerke: 5 (17. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Perg.
Siegelbefund: Zwei an Pergamentstreifen anhängende Siegel; 1 + 2 Fragment
Rückvermerke: Inhaltsangaben (15. Jh.)
Bemerkungen: Druck: UUB, Bd. 2, Teil 1, S. 17f., Nr. 13
Regest: Pressel, Deutschhaus, S. 22, Nr. 9
Datum: Daz geschach vnd dirre brief wart gegeben ze Vlme an sant Paules tage, als er becheret wart, 1318.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.07.2066, 08:32 MESZ
Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International