Ludwig, Pfalzgraf bei Rhein und Herzog in Bayern, erteilt der Maria, Tochter des Burggrafen Friedrich III., Gemahlin des Grafen Ludwig des Jüngeren von Oettingen, und ihren Nachkommen die Eventualbelehnung über das Burggraftum Nürnberg. - Z: Chunrad II., König von Jerusalem und Sizilien, Herzog von Schwaben; Ludwig d. Ä., Graf von Oettingen; Heinrich, Graf von Chastel; Ulrich von Wartperch, Hermann von Hurnhaim und H. dessen Sohn; Wolfram, desselben Vogt von Dornberch; Herdegen von Grindelach etc.
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Ludwig, Pfalzgraf bei Rhein und Herzog in Bayern, erteilt der Maria, Tochter des Burggrafen Friedrich III., Gemahlin des Grafen Ludwig des Jüngeren von Oettingen, und ihren Nachkommen die Eventualbelehnung über das Burggraftum Nürnberg. - Z: Chunrad II., König von Jerusalem und Sizilien, Herzog von Schwaben; Ludwig d. Ä., Graf von Oettingen; Heinrich, Graf von Chastel; Ulrich von Wartperch, Hermann von Hurnhaim und H. dessen Sohn; Wolfram, desselben Vogt von Dornberch; Herdegen von Grindelach etc.
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Generalrepertorium Urkunden 7
Kaiserl. u. königl. Lehenbriefe u. Confirmationes ... zu gesamter Hand Nr. 2
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Generalrepertorium Urkunden
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Generalrepertorium Urkunden >> Geheimes Archiv, Generalrepertorium Bd. I >> I.3. Kaiserliche und königliche Lehenbriefe und Confirmationes über die Herren, Kurfürsten und Fürsten, Markgrafen zu Brandenburg etc. Lehen, Regalien und Freiheiten, welche zu gesamter Hand verliehen wurden
1267 Mai 28
Beilage: Abschrift (18. Jh.)
Hinweis: Auf selbem Papier auch Urkunde 1267 Mai 28, Cadolzburg (Nr. 6).
Hinweis: Auf selbem Papier auch Urkunde 1267 Mai 28, Cadolzburg (Nr. 6).
Papier
Urkunden
ger
Überlieferung: Abschrift
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Cadolzburg
Literatur: Monumenta Zollerana II, S. 65.
Originaldatierung: Chadolspurch quarta die exeunte majo indictione decima 1267.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1267
Monat: 5
Tag: 28
Äußere Beschreibung: Kopie von vidimierter Kopie (Öttingen 7. März 1716)
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Cadolzburg
Literatur: Monumenta Zollerana II, S. 65.
Originaldatierung: Chadolspurch quarta die exeunte majo indictione decima 1267.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1267
Monat: 5
Tag: 28
Äußere Beschreibung: Kopie von vidimierter Kopie (Öttingen 7. März 1716)
Pfalzgraf bei Rhein, Ludwig
Nürnberg, Burggraf von, Friedrich III.
Oettingen, Graf von, Ludwig d.J.
Oettingen, Maria Gräfin von, geb. Burggräfin von Nürnberg
Konradin, Deutscher König
Oettingen, Graf von, Ludwig d.Ä.
Castell, Graf von, Heinrich
Wartberg, Ulrich von
Hürnheim, Hermann von
Dornberg, Wolfram Vogt von
Gündlach, Herdegen von
Cadolzburg (Lkr. Fürth)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
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- Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv (Tektonik)
- Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Generalrepertorium Urkunden (Bestand)
- Geheimes Archiv, Generalrepertorium Bd. I (Gliederung)
- I.3. Kaiserliche und königliche Lehenbriefe und Confirmationes über die Herren, Kurfürsten und Fürsten, Markgrafen zu Brandenburg etc. Lehen, Regalien und Freiheiten, welche zu gesamter Hand verliehen wurden (Gliederung)