Meldungen der Zweiganstalt Markneukirchen an die Abwicklungsabteilung in Plauen
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31558 Deutsche Notenbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt, Nr. 1591 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
31558 Deutsche Notenbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt
31558 Deutsche Notenbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt >> 08. Sonstige Aufgaben der Bank >> 08.01 Abwicklung des Altgeschäfts geschlossener Banken
1945 - 1952
Enthält u. a.: Meldungen gemäß Abwicklungsrundschreiben.- Aufstellung der von der Plauener Bank AG Markneukirchen, ADCA Markneukirchen und Reichsbanknebenstelle Markneukirchen am 6. Nov. 1945 übernommenen Aktiven und Passiven.- Gesamtbilanz per 10. Nov. 1945 (Alt- und Neugeschäft) mit Liste der Neuguthabenkonten aus der Übernahme der Kontokorrent- und Sparkonten der ADCA, Plauener Bank und Reichsbank).- Beschreibung des Grundbesitzes, Zustandes und Verwendungszwecks der Bankgebäude der ehem. Reichsbanknebenstelle und ADCA in Markneukirchen.- Einzug von Altforderungen ( u. a. Fa. Rich. Rudolf Heber, Markneukirchen und Fa. Kurt Leonhardt, Markneukirchen) und Forderungen aus aberkannten Zwischenguthaben.
SLB/Zweiganstalt Plauen, Abwicklungsabt./SLKB Zweiganst. Plauen, Kreditabt. A / DN Plauen
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:40 MEZ