Erzdiözese Mainz und Bistum Konstanz
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Mone Nr. 44
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Mone Nachlass des Archivars Franz Joseph Mone (1796-1871) und des Historikers Fridegar Mone (1829-1900) Verkürzte Fassung
Nachlass des Archivars Franz Joseph Mone (1796-1871) und des Historikers Fridegar Mone (1829-1900) Verkürzte Fassung >> 2 Fridegar Mone >> 2.3 Kirchengeschichte
Enthält:
Instruktionen und Einschätzungen der geistlichen Pfründen und Erhebung einer Steuer in der Erzdiözese Mainz für den Kreuzzug des Jahres 1275, Abschriften aus einem Kopialbuch des Stiftes St. Peter in der Statdbibliothek Mainz (fol. 1-27);
Zur Geschichte des Konstanzer Konzils (Flucht Papst Johanns XXIII., Johann Huß), Türkenpredigt des Joh. Kalteysen in Straßburg 1456, Schreiben der Stadt Straßburg an den Abt Bondi (abbas Monacensis, Aquilejensis diöcesis) von 1379, Abschriften Fridegar Mones aus Codex Monacensis, 17.833 (fol.18-40);
Bruchstück einer Bruchsaler Bistumschronik, vermutlich von Dacher, mit Vorbemerkungen Fridegar Mones. Abschrift Fridegar Mones nach der von Chmel gefertigten Abschrift (= Handschrift Nr. 1083 des Generallandesarchivs), Original in Wien Cod. hist. prof. 246., vgl. Th. Ludwig; Die Konstanzer Geschichtsschreibung 34 (fol.41-102);
Auszüge aus einer St. Galler Chronik (Ms. Nr. 657) zur Geschichte von Konstanz in den Jahren 1341-1359 von Fridegar Mone (fol.103-106);
Visionen der Klarissin Magdalena in Freiburg 1429, Abschrift Fridegar Mone nach dem Cod.germ. Monacensis Nr. 5134, mit Einleitung Mones (fol.107-141)
Instruktionen und Einschätzungen der geistlichen Pfründen und Erhebung einer Steuer in der Erzdiözese Mainz für den Kreuzzug des Jahres 1275, Abschriften aus einem Kopialbuch des Stiftes St. Peter in der Statdbibliothek Mainz (fol. 1-27);
Zur Geschichte des Konstanzer Konzils (Flucht Papst Johanns XXIII., Johann Huß), Türkenpredigt des Joh. Kalteysen in Straßburg 1456, Schreiben der Stadt Straßburg an den Abt Bondi (abbas Monacensis, Aquilejensis diöcesis) von 1379, Abschriften Fridegar Mones aus Codex Monacensis, 17.833 (fol.18-40);
Bruchstück einer Bruchsaler Bistumschronik, vermutlich von Dacher, mit Vorbemerkungen Fridegar Mones. Abschrift Fridegar Mones nach der von Chmel gefertigten Abschrift (= Handschrift Nr. 1083 des Generallandesarchivs), Original in Wien Cod. hist. prof. 246., vgl. Th. Ludwig; Die Konstanzer Geschichtsschreibung 34 (fol.41-102);
Auszüge aus einer St. Galler Chronik (Ms. Nr. 657) zur Geschichte von Konstanz in den Jahren 1341-1359 von Fridegar Mone (fol.103-106);
Visionen der Klarissin Magdalena in Freiburg 1429, Abschrift Fridegar Mone nach dem Cod.germ. Monacensis Nr. 5134, mit Einleitung Mones (fol.107-141)
Nachlässe
Bruchsal KA
Konstanz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:17 MESZ
Hierarchie
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- Nachlass des Archivars Franz Joseph Mone (1796-1871) und des Historikers Fridegar Mone (1829-1900) Verkürzte Fassung (Bestand)
- 2 Fridegar Mone (Gliederung)
- 2.3 Kirchengeschichte (Gliederung)