Heinrich und Konrad, Söhne von Heinz Ruß zu Immenstaad versichern, dass sie die Zinsen, die Matthäus von Moosheim, Pfarrer zu Teuringen, an das Gestift derer von Moosheim in Bodnegg übertragen hat, dem neuen Inhaber abliefern werden.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 523 U 4044
B 523 Bü 107
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 523 I Weißenau, Prämonstratenserkloster, Teil 1: Urkunden
Weißenau, Prämonstratenserkloster, Teil 1: Urkunden >> Urkunden >> 16. Jahrhundert
1503 Februar 1
Urkunden
Siegler: Klaus Vischer, Ammann der Herrschaft Heiligenberg in Immenstaad
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel abgeg.
Vermerke: Urkunde wurde als Einband benutzt, beschädigt (fleckig, beschnitten, Textverlust)
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel abgeg.
Vermerke: Urkunde wurde als Einband benutzt, beschädigt (fleckig, beschnitten, Textverlust)
Moosheim, Matthäus von
Ruß, Heinrich
Ruß, Konrad
Vischer, Klaus; Ammann
Bodnegg RV
Heiligenberg FN; Grafschaft
Immenstaad am Bodensee FN
Oberteuringen FN
Teuringen = Oberteuringen FN
Weißenau : Eschach, Ravensburg RV; Kloster, Stiftungen
Weißenau : Eschach, Ravensburg RV; Kloster, Zinssachen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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