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Korrespondenz zwischen Nassau-Dillenburg und Sayn-Hachenburg wegen des gründischen Rezesses von 1725
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Freier Grund Sel- und Burbach >> 1. Nassau-Dillenburgische Regierung >> 1.1. Landeshoheit
1725-1728, 1733
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Differenzen zwischen Hans Georg Schweitzer und Johann Henrich Hoffmann zu Salchendorf wegen eines Stücks Roheisen (1725); Korrespondenzen zwischen Nassau-Dillenburg und Sayn-Hachenburg u.a. wegen der auf dem letzten gemeinschaftlichen Rügetag angesetzten Strafen für das Überhütten auf der ebersteinischen Hellerhütte, für unterlassene Anzeige der akziseunterworfenen Getränke und Viktualien, wegen des Zehnten vom Kupfererz, wegen der Behauung der Hauberge und wegen einiger Misshelligkeiten der Beamten; Resolution der sayn-hachenburgischen Regierung auf ein eingegebenes Memorial der gründischen Untertanen (19.01.1719); Auszüge aus Visitationsprotokollen der Jahre 1632, , 1641, 1665, 1674, 1677, 1683, 1687, 1699, 1701, 1704, 1716, 1719 und 1725; Extrakte aus der saynischen Rechnung über ordinäre und extraordinäre Renten und Gefälle im Grund Selbach von 1683 bis 1699; Gesuch des Otto Metz und Johann Peter Jud zu Wahlbach um Aufhebung ihres Arrests (1726); Gesuch sämtlicher Untertanen des Grundes Burbach und Selbach um Aufhebung einer Auflage des Burbacher Vogts Möller (1727); Gesuch des Hieronymus Schneider zu Neunkirchen um Schutz der nassauischen Untertanen im Grund Burbach vor den saynischen Beamten (1727); Supplik der Gemeinde Gilsbach wegen der zu verrichtenden schuldigen Arbeiten auf den Junkernhöfen (1728). Korrespondenten u.a.: Johann Henrich Hoffmann (Salchendorf), Hans Georg Schweitzer, Neuhoff (Hachenburg), Bauermeister (Neunkirchen), Regierungsrat Archenholz (Dillenburg), Weissenbruch (Dillenburg), Vogt Möller (Burbach), Kanzleidirektor W. H. Grün (Hachenburg), Otto Metz (Wahlbach), Johann Peter Jud (Wahlbach), Gerichtsknecht Georg Gottfried Roller (Burbach), Philipp Weet (Wahlbach), Christian Fürst zu Nassau-Dillenburg, Hieronymus Schneider (Neunkirchen).
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.