Bezirksstelle für Naturschutz und Landschaftspflege Freiburg (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Freiburg, F 50/1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg (Archivtektonik) >> Baden-Württemberg 1952 ff.: Ober- und Mittelbehörden >> Geschäftsbereich Innenministerium >> Dem Regierungspräsidium angegliederte und nachgeordnete Dienststellen
1922-2001
Inhalt und Bewertung
General- und Ortsakten zur Beratung der höheren Naturschutzbehörde nach dem Naturschutzgesetz; Pflege und Betreuung der Naturschutzgebiete
Behörden- und Bestandsgeschichte: Die Bezirksstelle für Naturschutz und Landschaftspflege Freiburg ist für die Errichtung und Betreuung von Naturschutzgebieten im Regierungsbezirk Freiburg zuständig. Dazu gehört auch die Erstellung von Pflege- und Entwicklungsplänen für Naturschutzgebiete. Darüber hinaus berät die Bezirksstelle die höhere Naturschutzbehörde im Regierungsbezirk nach dem Naturschutzgesetz. Sie verfasst fachliche Stellungnahmen zu Raumordnungs- oder Planfeststellungsverfahren im Zusammenhang mit Landschaftseingriffen und deren Ausgleich bei Großvorhaben sowie bei der Regional- und Landesplanung. Auch die Beratung beim Vollzug des Artschutzrechtes sowie Öffentlichkeitsarbeit in Form von Ausstellungen, Faltblättern, Exkursionen usw. gehört zum Aufgabengebiet der Bezirksstelle. Heute werden diese Aufgaben vom Referat 56 ¿ Naturschutz und Landschaftspflege ¿ beim Regierungspräsidium Freiburg wahrgenommen. Der vorliegende Bestand wurde 2003 an das Staatsarchiv Freiburg abgeben. Nach der Verzeichnung und archivgerechten Verpackung umfasst der Bestand nun 268 Faszikel und misst 12 lfd. m. Freiburg, August 2019 Annika Ludwig
General- und Ortsakten zur Beratung der höheren Naturschutzbehörde nach dem Naturschutzgesetz; Pflege und Betreuung der Naturschutzgebiete
Behörden- und Bestandsgeschichte: Die Bezirksstelle für Naturschutz und Landschaftspflege Freiburg ist für die Errichtung und Betreuung von Naturschutzgebieten im Regierungsbezirk Freiburg zuständig. Dazu gehört auch die Erstellung von Pflege- und Entwicklungsplänen für Naturschutzgebiete. Darüber hinaus berät die Bezirksstelle die höhere Naturschutzbehörde im Regierungsbezirk nach dem Naturschutzgesetz. Sie verfasst fachliche Stellungnahmen zu Raumordnungs- oder Planfeststellungsverfahren im Zusammenhang mit Landschaftseingriffen und deren Ausgleich bei Großvorhaben sowie bei der Regional- und Landesplanung. Auch die Beratung beim Vollzug des Artschutzrechtes sowie Öffentlichkeitsarbeit in Form von Ausstellungen, Faltblättern, Exkursionen usw. gehört zum Aufgabengebiet der Bezirksstelle. Heute werden diese Aufgaben vom Referat 56 ¿ Naturschutz und Landschaftspflege ¿ beim Regierungspräsidium Freiburg wahrgenommen. Der vorliegende Bestand wurde 2003 an das Staatsarchiv Freiburg abgeben. Nach der Verzeichnung und archivgerechten Verpackung umfasst der Bestand nun 268 Faszikel und misst 12 lfd. m. Freiburg, August 2019 Annika Ludwig
Nr. 1-268
Bestand
Freiburg im Breisgau FR; Bezirksstelle für Naturschutz und Landschaftspflege
Bezirksstelle für Naturschutz und Landschaftspflege Freiburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg (Archivtektonik)
- Baden-Württemberg 1952 ff.: Ober- und Mittelbehörden (Tektonik)
- Geschäftsbereich Innenministerium (Tektonik)
- Dem Regierungspräsidium angegliederte und nachgeordnete Dienststellen (Tektonik)
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