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Beschreibung der politischen Gemeinden des Oberamts durch Steuerkommissär Flatt, nach dem Schema der statistisch - topographischen Fragen des Bureaus (ältere Schreibweisen des Ortsnamens, Lage, usw.)
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Beschreibung der politischen Gemeinden des Oberamts durch Steuerkommissär Flatt, nach dem Schema der statistisch - topographischen Fragen des Bureaus (ältere Schreibweisen des Ortsnamens, Lage, usw.)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.26 OA Kirchheim >> 2.26.1 Erste Bearbeitung
(1667, um 1787) 1832/33
Enthält: Archivalquellen und Literatur; Ortsbeschreibungen von Kirchheim bis Zell; 7 Beilagen: 1.) Auszug aus einem Gedicht des Lateinschulmeisters Jakob Frischlin aus Waiblingen von 1582: 'Die Schlacht bei Reutlingen'; 4.) Satzung der Stipendienstiftung des Konrad Wiederholt aus Neidlingen, 1667, mit Verzeichnis der Kapitalien; 5.) Druck: Liste der Stifter und Stiftungen in Kirchheim, einzelne Stiftungsbriefe, um 1787; 8.) Kopie einer Vereinbarung der Kommune Kirchheim mit den Glockengießern Brüder Rosier von 1691; 9.) Abgabe von Silbergeschirr zugunsten der Kriegskasse, Kopie einer Aufstellung vom November 1634; 10.) Beiträge [des Lokalhistorikers Riecker] zur Geschichte der Stadt Kirchheim, überwiegend chronologische Darstellung vom Jahr 497 bis 1778; 11.) Auszüge [des Riecker] aus einer handschriftlichen Chronik von 1596, betr. v.a. die Herzöge von Teck, Nonnenkloster in Kirchheim, Owen, Weilheim; Notizen zu weiteren OAsorten im 13./14. Jh. (Beilagen Nr. 2, 3, 6, 7 und 12 fehlen).
STB
1 Bü
Archivale
Flatt; Steuerkommissär in Kirchheim, A
Frischlin; Jakob, A
Riecker; Lokalhistoriker in Kirchheim/Teck, A
Rosier; Brüder, Glockengießer in Kirchheim
Teck; Herzöge von
Wiederholt; Konrad, Festungskommandant
Kirchheim unter Teck ES
Owen ES
Reutlingen RT
Weilheim an der Teck ES
Zell unter Aichelberg GP
Druck: Kirchheim unter Teck ES; Stiftungen (um 1787)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.