Hinterbliebenenversorgung der Gemeindebeamten, Witwen- und Waisen-Versorgungsanstalt.
Vollständigen Titel anzeigen
B 01. 04.18
B XXXV 3d
B 01. Allgemeine Verwaltung Allgemeine Verwaltung
Allgemeine Verwaltung >> Verwaltung und Organisation
1911-1930
Enthält: Jährliche Veränderungs-Nachweise, Einzelanträge und Bewilligungsbescheide bzgl. der Mitgliedschaft der Stadt Saarlouis in der Witwen- und Waisenversorgungsanstalt für die Kommunalbeamten der Rheinprovinz
Bürgermeisteramt Saarlouis (bis 1945)
Akte
Standort: Kaserne VI, Schrank S046
Rechtsstatus: Eigentum
Schellenberg, Julius (-1919), (Ober-) Stadtsekretär Saarlouis
Pavie, Adolf, Verwaltungsoberinspektor Saarlouis
Wallraff, Dr. Wilhelm Joseph (1893-1928), Gymnasiallehrer und Genealoge
Orth, Johann (1927-1971), Leiter Heimatmuseum Saarlouis; Stadtoberinspektor
Disselbeck, Hermann (1914-1929), Direktor Gymnasium Saarlouis; Lehrer
Horion, Johannes (1922-1933), Landeshauptmann der Rheinprovinz
Saarlouis
Trier
Düsseldorf
Saarlouis-Roden
Verwaltung
Beamtenversorgung
Ruhegehalt
Rente
Hinterbliebenenversorgung
Witwenrente
Landeshauptmann der Rheinprovinz Abteilung Ruhegehalts- und Witwenkasse
Versicherung
Lebensversicherung
Sterbegeldversicherung
Rentenversicherung
Witwen- und Waisenversorgungsanstalt für die Kommunalbeamten der Rheinprovinz
Sterbekasse
Sterbegeld
Sterbekasse der rheinisch-westfälischen Kommunalbeamten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ