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Verhandlungen und Entscheidungen des Schöppenstuhls zu Brandenburg
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4D Brandenburg (4996) Rep. 4D Schöppenstuhl zu Brandenburg (Havel)
Rep. 4D Schöppenstuhl zu Brandenburg (Havel)
1740-1742
Enthält (laut Inhaltsverzeichnis sowie Alphabetischen Verzeichnissen von 1887): Altmark, Lehngutsache (1-10 und 248-252). - Badersleben, Injurien (67-72). - Berlin/Cölln, Erbsache (642-651). - Beustrin (Der v. Braunschweig), Grenzstreitsache (32-39). - Biendorf, Eigentumssache (24-31). - Bleicherode, Gartenstreitsache (174-179). - Brandenburg/Havel und Hildesheim (Dompropst zu H.), Unbenannte Klagesache (446-447). - Burg/Altmark, Eigentumssache (316-319). - Exter b. Herford (Georg Wilhelm Aecularius, Pastor adj. zu E.), Schmähschriftensache und Unzucht (403-411). - Güsten, Hütungsstreitsache (146-155). - Halberstadt (Domänenkammer): Hof-Kaufgeldsache (353-362); Schuldensache (Witwe des Pastors Käseberg) (448-454); Wiesen- bzw. Hütungsstreitsache (Der v. Oppen) (345-352). - Halberstadt (Regierung): Ackerstreitsache (501-507 und 522-529); Ehegeldsache (434-439); Ehesache (335-340); Erbsache (266-279); Geldsache (Raban v. Canstein und der v. Bennigsen) (391-402); Pachtstreitsache (45-66); Pensionssache (Witwe des Generalsuperintendenten Teuber und Konsistorialrat Weisbeck) (226-238); Schuldensache (Freifrau v. d. Reck und der Jude Isaac Borchert) (539-548); Schwängerung (627-635). - Halberstadt und Leipzig (Wolf Levin Joel, Schutzjude zu H.), Erwerb gestohlener Sachen (613-626). - Hamm und Wambeln (Witwe zur Heiden), Geldsache (440-445). - Havelberg, Konkurssache (73-78). - Hemmerde, Vinning und Dreihausen, Eigentumssache (464-470). - Hohnsdorf (Gerichte derer v. Krosigk), Botendienststreitsache (329-334). - Holzzelle (Amt), Injurien (134-145). - Hornhausen und Oschersleben (Amt), Abgabensache (363-368). - Kleinzerbst b. Aken, Schuldensache (280-286). - Kleve (Regierung): Erbsache (375-380); Grundstückssache (420-433); Wegestreitsache (Bürgermeister v. Roskampf) (652-661). - Kloster Berge b. Magdeburg und Osterweddingen, Getreideabgabesache (287-297). - Knolle und Herford (Stift), Wegestreitsache (11-16). - Köthen/Anhalt, Erb- und Geldsache (412-419). - Küstrin (Regierung) (Die v. d. Osten und v. Maychrowitz), Formaliensache (312-315). - Magdeburg (Regierung), Ackerkaufgeldsache (239-247). - Milse (Die v. Vincke und der v. d. Horst auf M.), Geldsache (493-500). - Minden (Domkapitel), Hausverkaufssache (530-538). - Möckern, Erbsache (260-265). - Moers: Erb- bzw. Geldsache (636-641); Erbsache (Erben des v. Schenk auf Nideggen und der Jude Moses Horn) (549-561). - Nauen, Testamentssache (160-173). - Pansfelde (Pastor Eckerlin), Abgabensache (Quartalgeld) (508-521). - Quedlinburg: Diebstahl (40-44); Erb-, Eigentums- und Schuldensachen (99-125 und 562-612); Geldsache (Paul Friedrich v. Wallwitz) (126-133). - Rahnwerder und Mittelfelde (Georg Friedrich v. Martitz auf R. und Georg Ernst v. d. Goltz auf M.), Pfändung des Handwerkzeuges eines Stabschlägers (471-479). - Schadeleben, Schuldensache (253-259). - Schlönwitz (Christian Daniel v. Briesen), Schuldensache (221-222, 220/1-222/1 und 223-225). - Schraplau, Eigentumssache (17-23 und 341-344). - Soest, Geldsache (369-374). - Spiegelberg b. Lagow, Schafhaltungsstreitsache (381-390). - Stockhausen und Uentrop, Erbsache (461-463). - Wanzleben und Börnicke, Erbsache (156-159 und 186-197). - Westerhausen, Erbsache (480-492). - Wettin, Hausbesitzrechtssache (298-311). - Wust b. Tangermünde, Injurien (455-460). - Ziebingen, Vorspannsache (662-669). Ohne Ortsangabe: Erb-, Schulden- bzw. Eigentumssache (79-98, 180-185 und 320-328); Lehnsstreitsache (Georg Ludwig und Arnd Heinrich v. Rohr, Gebrüder, und die Geschwister v. R.) (198-220). Enthält auch: Inhaltsverzeichnis.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.