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Bünten-Stätte zu Dützen (Nr. 33)
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Domkapitel Minden - Akten >> 22. Eigenhörige und Höfe >> 22.2. Bauernhöfe und Eigenhörige, Spezialia
1687-1808
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Reinke Sommermeyer wegen eines als Brautschatz erhaltenen Kamps 2. Attestat über die Kopulation des Claus Hopmeier mit der Witwe Greta Rurup im Jahre 1669, 1687 4. Nachlaßinventar des Leibzüchters Johann Henrich Bunten 1731 5. Freikauf des Anton Henrich Bünten für seine Heirat mit Anna Christine Hilligenbökers 1734 8. Festsetzung des Sterbfalls der Leibzüchterin Bünten 1737 9. Sterbfall des Leibzüchters Johann Henrich Bünten 1741 10. Festlegung der Mitgift für Marie Cathrine Bünten für die Heirat mit Wilhelm Kahrnen 1746 11. Rückstände des Johann Henrich Bünten von der Ausmessung der Steinkohlen und Einziehung der betreffenden Gelder für die Gewerkschaft 1747 13. Wichgräflicher Amtsdiener Johann Jacob Vasmar ./. Bünten wegen eines Darlehens 1747 16. Sterbfallinventar für Johann Henrich Bünten 1746-1747 20. Exekution gegen Bünten wegen der Schlägerei mit dem Kanonier Jacob Schulten wegen Betretens eines Getreidefeldes beim Schießen von Sperlingen 1747 34. Wiederverheiratung der Leibzüchterin Anna Charlotta Bünten geb. Gerding mit Johann Brandis 1751 36. Schuldverschreibung des Henrich Bünte zugunsten des Landbauschreibers Menkhoff zur Beschaffung von Saatkorn 1760 37. Festsetzung des Brautschatzes für die Heirat des Hermann Bünten mit Margarete Elisabeth Gethmeier 1762 40. Supplik des Bünten an den König wegen der zu hohen Eigentumsgefälle 1763 47. Forderung des Hermann Bünte an seinen Bruder Henrich zur Lieferung eines Pferdes 1767 49. Arrest wegen einer Schuldforderung (Chirurg Vögeler bzw. Collegium medicum) 1769-1770 57. Brautschatz für die Schwester Anna Catharina Elisabeth zur Heirat mit dem Böhlhorster Bergmann Johann Christian Holland aus Wettin bei Halle 1770 62. Sterbfallinventar der Anna Catharina Bünten 1779 68. Bünten ./. Witwe des Rentmeisters Brüggemann wegen einer Wiese 1794 69. Aufnahme eines Darlehens zur Anschaffung von Pferden vom Gutsbesitzer Caspar Feld und vom Regierungspräsidenten von Arnim 1794 72. Übergabe der Stätte an den Sohn Friedrich Wilhelm 1796 92. Verzeichnis des Schuldenstands der Stätte 1797 100. Sterbfallinventar des Leibzüchters Henrich Bünten 1798 102. Anlage einer Neubauerei am Fuße des Berges aufgrund der Heirat der Schwester Anna Maria Charlotte mit dem Musketier Andreas Dalmeyer im Regiment des Obristleutnants Oertels 1802 111. Bitte des Friedrich Wilhelm Bunte an das Domkapitel um Unterstützung bei Erlangung des Abschieds 1803 113. Sterbfallinventar der Leibzüchterin Anna Catharina Bünten 1803 114. Bemühungen des Andreas Dalmeier um Auszahlung des Brautschatzes seitens seines als Soldat dienenden Schwagers 1805 117. Verheiratung der Schwester Anna Charlotte mit Carl Friedrich Selle in Haddenhausen 1808
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.