Die Geschichte von Jud Süss, wie sie Wilhelm Hauff erzählt
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 A130080/106
J 25_R023_122
457
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Tondokumente >> Tondokumente zum Film "Jud Süß"
13. März 1984
Enthält:
Radiosender Ö 1, Landesstudio Salzburg: "Die Geschichte von Jud Süss, wie sie Wilhelm Hauff erzählt"
Hörspiel von Leo Braune
Regie: Klaus Gmeiner
Maske: Wolf Böser
Aufnahme und Schnitt: Reinhard Possel
Sprecher:
Walter Riss: Chronist
George: Joseph Jüss Oppemheimer
Angelika Wenzel: Lea, Schwester von Joseph Jüss Oppemheimer
Bruno Scherzenbach: Konsulent Lanbek
Klaus Brockmeier: Gustav Lanbek, sein Sohn
Gabriele Lachmann: Kätchen Lanbek, seine Tochter
Michael Lenz: Kapitän von Renzingen
Hubert Werder: Obrist von Röder
Renate Gustler: Hedwig
Daniel Reinhard: Kavalier
Georg Steinmetz: Ein Bauer
Radiosender Ö 1, Landesstudio Salzburg: "Die Geschichte von Jud Süss, wie sie Wilhelm Hauff erzählt"
Hörspiel von Leo Braune
Regie: Klaus Gmeiner
Maske: Wolf Böser
Aufnahme und Schnitt: Reinhard Possel
Sprecher:
Walter Riss: Chronist
George: Joseph Jüss Oppemheimer
Angelika Wenzel: Lea, Schwester von Joseph Jüss Oppemheimer
Bruno Scherzenbach: Konsulent Lanbek
Klaus Brockmeier: Gustav Lanbek, sein Sohn
Gabriele Lachmann: Kätchen Lanbek, seine Tochter
Michael Lenz: Kapitän von Renzingen
Hubert Werder: Obrist von Röder
Renate Gustler: Hedwig
Daniel Reinhard: Kavalier
Georg Steinmetz: Ein Bauer
0'58
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Bild-/Tonträger: Kopie von Kompaktkassette
Bild-/Tonträger: Kopie von Kompaktkassette
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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