Herzog Friedrich von Württemberg und Teck, Graf zu Mömpelgard verleiht kraft des Vertrages vom 28. April 1580 dem Kaspar Bernhard Späth von Zwiefalten für sich selbst und als Gewalthaber seiner minderjährigen Brüder Georg, Mitglied des Deutschen Ordens, Ludwig Friedrich und Albrecht Späth mit Wissen der Vormunde Ulrich Späth von Zwiefalten zu Untermarchtal (1), Hans Gebhard von Rechberg von Hohenrechberg und Bernhard Schad von und zu Mittelbiberach (2) zu rechtem Mannlehen die Leihe der Kirchensätze zu Neufra und Kettenacker, die Wälder zum vorderen und hinteren Lichtenstein mit dem Lichtensteiner "Härdtlein", wie es 1482 Hans Kaspar von Bubenhofen verliehen wurde, und das Fischwasser, genannt die Lauchert, vom oberen Steg in Hettingen bis zu dem Schuppen unter der Mauer in "Hanizen Brüschis" Wiesen, wozu der Glöckelbrunnen gehört (1) Kreis Ehingen (2) Kreis Biberach

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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