Protokolle sonstiger Unterausschüsse
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RKN 03, 18/1
RKN 03 Protokolle
Protokolle >> 22 Weitere Ausschüsse des Kreises
1947 - 1960
Enthält u.a.: Niederschriften des Kreisbauausschusses vom 01.07.1947 bis 02.01.1948; Niederschriften des Ausschusses für Dienst- und Kommunalaufsicht vom 03.02.1948 bis 12.08.1948; Niederschrift des Ausschusses zur Erörterung der Vorkommnisse im Ernährungsamt am 20.04.1949; Niederschriften des Ausschusses zur Besprechung der Angelegenheit Allweins und Überprüfung der Personalien der leitenden Beamten und Angestellten der Kreisverwaltung vom 03.05.1949 bis 24.05.1949; Niederschriften des Kommunalaufsichtsausschusses vom 05.09.1949 bis 28.11.1950; Niederschrift über die Besichtigung der Kreisstraßen am 28.09.1950 und am 16.07.1951; Niederschriften des Straßenbauausschusses vom 30.11.1950 bis 05.11.1952; Niederschrift über die Besichtigung von Gesundheitsämtern am 15.10.1958; Niederschrift des Bauausschusses für das Kreisgesundheitsamt am 25.05.1960. (Kopien)
Provenienz: Kreis Grevenbroich
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:57 MEZ