Studienwoche der Oberinnen des Verbandes Deutscher Mutterhäuser vom Roten Kreuz in Genf vom 26.-31. Oktober
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Bad. Schwesternschaft Nr. 376
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Bad. Schwesternschaft Badische Schwesternschaft
Badische Schwesternschaft >> Akten >> 8. Ausbildung und Prüfung >> 8.4. Studien und Lehrgänge
Jun. - Nov. 1959
Enthält u.a.: Korrespondenz verschiedener Oberinnen mit Oberin Odenwald wegen Übernachtung in Karlsruhe, Fahrkarten, organisatorischer Fragen; Programme des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz und der Liga der Rotkreuzgesellschaften für die Studienwoche; Vorträge beim Internationalen Komitee vom Roten Kreuz; Literaturliste des Internationalen Komitees für Krankenschwestern
2 cm
Archivale
Odenwald, Anna, Oberin
Oertzen, Luise von, Generaloberin des Deutschen Roten Kreuzes
Deutsches Rotes Kreuz; Oberinnenvereinigung
Genfer Konvention
Internationale Auskunftsstelle für Kriegsgefangene (Agence centrale des prisonniers de guerre)
Internationales Komitee des Roten Kreuzes
Krankenpflege
Liga der Rotkreuzgesellschaften
Rotes Kreuz
Rotes Kreuz; Friedensarbeit
Rotes Kreuz; Internationales Komitee
Rotes Kreuz; Organisation
Verband Deutscher Mutterhäuser vom Roten Kreuz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:11 MESZ
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