Antwortschreiben auf einen Fragebogen über die Landflucht in Franken (Bezirksamt Neustadt a. d. Aisch)
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E 10/31 Nr. 11
E 10/31 NL Karl Seiler
NL Karl Seiler
1937
Enthält:
- Antwortschreiben der Orte Altershausen, Altselingsbach, Baudenbach, Bergtheim, Birkenfeld, Birnbaum, Bräuersdorf, Buchen, Buchklingen, Diebach, Diespeck, Dietenhofen, Dippoldsberg, Dürrnbuch, Ebersbach, Ebersdorf, Eckenberg, Eggensee, Emskirchen, Erlbach, Eschenbach, Frankenfeld, Gerhardshofen, Göttelhöf, Gunzendorf, Hagenbüchach, Hambühl, Herrnneuses, Hohholz, Jobstgreuth, Kästel, Katterbach, Klausaurach, Kotzenaurach, Leonrod, Linden, Losaurach, Mailheim, Mausdorf, Mönchsberg, Münchsteinach, Neubersbach, Neudorf, Neuziegenrück, Neudtadt a. d. Aisch, Oberfeldbrecht, Oberroßbach, Pahres, Peppenhöchstädt, Puschendorf, Rauschenberg, Reinhardshofen, Rockenbach, Rennhofen, Roßbach, Siedelbach, Schauerberg, Schauerheim, Schellert, Schornweisach, Stübach, Tragelhöchstädt, Traishöchstädt, Unterschweinach, Uhlfeld, Wilhelmsdorf, Wilhermsdorf und Willmersbach auf den Fragebogen von Dr. Smolinski sowie ein paar Zusammenfassungen
- Antwortschreiben der Orte Altershausen, Altselingsbach, Baudenbach, Bergtheim, Birkenfeld, Birnbaum, Bräuersdorf, Buchen, Buchklingen, Diebach, Diespeck, Dietenhofen, Dippoldsberg, Dürrnbuch, Ebersbach, Ebersdorf, Eckenberg, Eggensee, Emskirchen, Erlbach, Eschenbach, Frankenfeld, Gerhardshofen, Göttelhöf, Gunzendorf, Hagenbüchach, Hambühl, Herrnneuses, Hohholz, Jobstgreuth, Kästel, Katterbach, Klausaurach, Kotzenaurach, Leonrod, Linden, Losaurach, Mailheim, Mausdorf, Mönchsberg, Münchsteinach, Neubersbach, Neudorf, Neuziegenrück, Neudtadt a. d. Aisch, Oberfeldbrecht, Oberroßbach, Pahres, Peppenhöchstädt, Puschendorf, Rauschenberg, Reinhardshofen, Rockenbach, Rennhofen, Roßbach, Siedelbach, Schauerberg, Schauerheim, Schellert, Schornweisach, Stübach, Tragelhöchstädt, Traishöchstädt, Unterschweinach, Uhlfeld, Wilhelmsdorf, Wilhermsdorf und Willmersbach auf den Fragebogen von Dr. Smolinski sowie ein paar Zusammenfassungen
Umfang/Beschreibung: ca. 90 Blätter hand- und maschinenschr.
Archivale
Indexbegriff Person: Smolinski, (?) Dr. (Siedlungsbeauftragter der NSDAP für den Gau Franken)
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Dorfuntersuchungen
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Dorfuntersuchungen
Altershausen
Altselingsbach
Baudenbach
Bergtheim
Birkenfeld
Birnbaum
Bräuersdorf
Buchen
Buchklingen
Diebach
Diespeck
Dietenhofen
Dippoldsberg
Dürrnbuch
Ebersbach
Ebersdorf
Eckenberg
Eggensee
Emskirchen
Erlbach
Eschenbach
Frankenfeld
Gerhardshofen
Göttelhöf
Gunzendorf
Hagenbüchach
Hambühl
Herrnneuses
Hohholz
Jobstgreuth
Kästel
Katterbach
Klausaurach
Kotzenaurach
Leonrod
Linden
Losaurach
Mailheim
Mausdorf
Mönchsberg
Münchsteinach
Neubersbach
Neudorf
Neudtadt a. d. Aisch
Neuziegenrück
Oberfeldbrecht
Oberroßbach
Pahres
Peppenhöchstädt
Puschendorf
Rauschenberg
Reinhardshofen
Rennhofen
Rockenbach
Roßbach
Schauerberg
Schauerheim
Schellert
Schornweisach
Siedelbach
Stübach
Tragelhöchstädt
Traishöchstädt
Uehlfeld
Unterschweinach
Wilhelmsdorf
Wilhermsdorf
Willmersbach
Raumforschung
Landflucht
NSDAP
Fragebogen
Dorf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ