Joachim Graf zu Oettingen ersucht den Landrichter Ludwig von Eib, seinen armen Mann Peter von Ulm zur Vollstreckung eines längst ergangenen Landgerichtsurteils gegen Utz Treffsen von Heidenheim wegen Forderung behülflich zu sein. - Unter dem Text mit anderer Handschrift: "vff Sbstag (?) vor Invocavit fm (?)." (19. Febr.)
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Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Kaiserliches Landgericht Nürnberg, Urkunden 242
Tit I Nr. 227 b*
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Kaiserliches Landgericht Nürnberg, Urkunden
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Kaiserliches Landgericht Nürnberg, Urkunden >> A. Landgerichts-Briefe und Schriften >> Tit. I. Kaiserliches Landgericht des Burggraftums Nürnberg: Privilegien, Freiheiten, Urteilsbriefe usw.
1496 Januar 22
Papier
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Verschluss-Siegel abgefallen.
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Wallerstein
Originaldatierung: Wallerstein, freitag nach sebastiani 1496.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1496
Monat: 1
Tag: 22
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Wallerstein
Originaldatierung: Wallerstein, freitag nach sebastiani 1496.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1496
Monat: 1
Tag: 22
Oettingen, Joachim Graf von
Eyb, Ludwig von (kais. Landrichter)
Ulm, Peter von
Treffsen, Utz
Heidenheim (Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Wallerstein (Lkr. Donau-Ries), Ausstellungsort
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv (Tektonik)
- Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Kaiserliches Landgericht Nürnberg, Urkunden (Bestand)
- A. Landgerichts-Briefe und Schriften (Gliederung)
- Tit. I. Kaiserliches Landgericht des Burggraftums Nürnberg: Privilegien, Freiheiten, Urteilsbriefe usw. (Gliederung)