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Präsidiumssitzungen 1988
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Enthält: Protokolle und Unterlagen zu folgenden Sitzungen mit verschiedenen Themen: 26. Sitzung am 02.Feb. 1988, Berlin: Tagesordnung, Einladungsliste; Protokoll: Bericht über Verbandskongress des sowjetischen Künstlerverbandes, politisch-ideologische Lage im VBK-DDR, Diskussion über die Auseinandersetzung um den Beschluß zur Vorbereitung und Durchführung des X. Verbandskongress 1988 auf der 13. ZV-Tagung vom 26. Nov. 1987, SZ-Interview von Hubertus Giebe, Regelung Materialversorgung für Studenten, Altersversorgung, Auswertung der X. Kunstausstellung 1987/88; Vorlage Arbeitspläne der Zeitschrift "Bildende Kunst", ZSLen, ZAGen und der Zentralen Kommission Sozialpolitik (1988). 27. Sitzung am 06.April 1988, Berlin: Tagesordnung; Einladungsliste; Festlegungsprotokoll: Beratung des Entwurfs der Einschätzung der X. Kunstausstellung 1987/88, Beratung der Thesenentwürfe der AGen des X. Verbandskongresses 1988, Stand Vorbereitung Wahlen in den Bezirken, Bearbeitung "Honorarordnung Malerei, Grafik, Plastik", Beratung Vorlage Studie "Umweltgestaltung für Kinder und Jugendliche der DDR" der AG "Kindumwelt" der ZSL Formgestaltung/Kunsthandwerk, Zustimmung Arbeitspläne der ZSLen, ZAGen und der Zentralen Kommission Sozialpolitik (1988); Vorlage Durchführung X.Kunstausstellung 1988. 28. Sitzung am 15./16.Juni 1988, Karl-Marx-Stadt: Tagesordnung; Einladungsliste; Festlegungsprotokoll: Positionspapiere zur Einschätzung der politisch-ideologischen Situation und der Arbeits- und Lebensbedingungen der Mitglieder des VBK sowie der Mitgliederbewegung seit dem IX. Verbandskongress 1983, Bericht des Bezirksvorstandes Karl-Marx-Stadt über den Stand der Vorbereitungen des X. Verbandskongresses 1988, Diskussion über den Statutenentwurf des VBK-DDR, Vorschläge für die Zusammensetzung des neuen ZV, Brief von 7 Kunstwissenschaftlern an den Präsidenten u.a. Barbara Barsch, Ina Gille, Wolfgang Kil, Gabriele Muschter, Henry Schumann, Christoph Tannert und Klaus Werner (auch Gespräch mit dem Willi Sitte), Bildung VEB Künstlerversorgung, Konzeption und Layout der Zeitschrift "Bildende Kunst", Einspruch Klaus Weidner zu Präsidiumsbeschlüssen, Zustimmung Vorlage Verbandsaufnahme von Wolfgang Grape (Bremen/BRD). 29. Sitzung am 06./07.Juli 1988, Halle: Tagesordnung; Einladungsliste; Festlegungsprotokoll: Bericht des Bezirksverbandes Halle in Vorbereitung des X. Verbandskongresses 1988, Beitrag Sektion Szenografie zur X. Kunstausstellung 1987/88, Arbeitsschwerpunkte der ZSL Kunstwissenschaft, urheberrechtliche Ansprüche im Bereich Bildende Kunst, Information zur Ausstellung "Lateinamerika in der Kunst der DDR", Konzeption 14. Wettbewerb "100 ausgewählte Grafiken" (1989), Vorschläge Hans-Grundig-Medaille (1988), Reiseproblematik. 30. Sitzung am 20./21.Sept. 1988, Gera: Tagesordnung; Einladungsliste; Festlegungsprotokoll: Bericht des Bezirksverbandes Gera in Vorbereitung des X. Verbandskongress 1988, Arbeitsschwerpunkt ZSL Kunstwissenschaft II. Teil, Beratung Zeitplan und Friedensaktion ("Give Peace a chance") zum X. Verbandskongress 1988, Kadervorschläge für das neue Präsidium, Informationen über bisher durchgeführten Wahlen in den Bezirken, Tätigkeitsbericht zur Arbeit der AG "XI. Kunstausstellung", Vorlage für Gründung eines "Rates der Verbandsaktivisten und Ehrenmitglieder", Vorschläge Kunstpreis (1988), Vorlage über den Inhalt der Verbandskongressmappe und den Zeitplan (1988). 31. Sitzung am 08.Nov.1988, Berlin: Tagesordnung; Einladungsliste; Festlegungsprotokoll: Stand Kaderfragen Präsidium, Stand Vorbereitung X. Verbandskongress 1988, Entwurf des Statutes, Vorlage Konzeption der "Intergrafik 90", Nationalpreise (1989). 1. Sitzung am 15.Dez. 1988, Berlin: Tagesordnung; Festlegungsprotokoll: Auswertung des X. Verbandskongresses, Vorbereitung 2. ZV-Tagung am 26. Jan. 1989, Bestätigung der Zusammensetzungen des Präsidiums und des Sekretariats, Beratung und Bestätigung des Arbeitsplans der Zeitschrift "Bildende Kunst" (1989). Enthält auch: Übersicht über die Präsidiumssitzungen 1988.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.