Contz Stänn verkauft an Heinz Federlin 1 tt Heller jährlich Zins aus des Münchmaiers Haus zu Reutlingen, bei der St. Bernhard Kapelle gelegen, um 14 tt Heller.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 201 U 475 b
B 201 Bü 98
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 201 Reichsstadt Reutlingen
Reichsstadt Reutlingen >> Urkunden >> Register der Pfründe, die Heinrich Federlin auf den St. Vitus Altar bei dem Taufstein in der Liebfrauenkirche zu Reutlingen gestiftet hat. Das Register ist 1523 von Arnold Stramm, Kaplan derselben Pfründe, geschrieben. In das Register sind folgende Briefe inseriert: 1) vom 25. November 1350 (s. U 475 a) 2) vom 1. Mai 1342 (s. U 475 b) 3) vom 24. Juni 1342 (s. U 374) 4) vom 23. Juni 1507 (s. U 475 i) 5) vom 12. Oktober 1403 (s. U 475 g) 6) vom 4. Oktober 1391 (s. U 406) 7) vom 9. Oktober 1377 (s. U 475 d) 8) vom 22. April 1433 (s. U 475 h) 9) vom 20. August 1342 (s. U 475 c) 10) vom 03. Januar 1449 (s. U 446) 11) vom 30. Mai 1401 (s. U 414) 12) vom 15. Mai 1400 (s. U 475 f) 13) vom 20. September 1398 (s. U 475 e)
1342 Mai 1 (St. Walpurgis Tag)
Urkunden
Überlieferungsart: Insert
Vermerke: inseriert in das Register von 1523 (U 475)
Vermerke: inseriert in das Register von 1523 (U 475)
Federlin, Heinrich; Bürger zu Reutlingen
Stänn, Contz
Reutlingen RT; Güter
Register der Pfründe, die Heinrich Federlin auf den St. Vitus Altar bei dem Taufstein in der Liebfrauenkirche zu Reutlingen gestiftet hat. Das Register ist 1523 von Arnold Stramm, Kaplan derselben Pfründe, geschrieben. In das Register sind folgende Briefe inseriert: 1) vom 25. November 1350 (s. U 475 a) 2) vom 1. Mai 1342 (s. U 475 b) 3) vom 24. Juni 1342 (s. U 374) 4) vom 23. Juni 1507 (s. U 475 i) 5) vom 12. Oktober 1403 (s. U 475 g) 6) vom 4. Oktober 1391 (s. U 406) 7) vom 9. Oktober 1377 (s. U 475 d) 8) vom 22. April 1433 (s. U 475 h) 9) vom 20. August 1342 (s. U 475 c) 10) vom 03. Januar 1449 (s. U 446) 11) vom 30. Mai 1401 (s. U 414) 12) vom 15. Mai 1400 (s. U 475 f) 13) vom 20. September 1398 (s. U 475 e)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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- Reichsstadt Reutlingen (Bestand)
- Urkunden (Gliederung)
- Register der Pfründe, die Heinrich Federlin auf den St. Vitus Altar bei dem Taufstein in der Liebfrauenkirche zu Reutlingen gestiftet hat. Das Register ist 1523 von Arnold Stramm, Kaplan derselben Pfründe, geschrieben. In das Register sind folgende Briefe inseriert: 1) vom 25. November 1350 (s. U 475 a) 2) vom 1. Mai 1342 (s. U 475 b) 3) vom 24. Juni 1342 (s. U 374) 4) vom 23. Juni 1507 (s. U 475 i) 5) vom 12. Oktober 1403 (s. U 475 g) 6) vom 4. Oktober 1391 (s. U 406) 7) vom 9. Oktober 1377 (s. U 475 d) 8) vom 22. April 1433 (s. U 475 h) 9) vom 20. August 1342 (s. U 475 c) 10) vom 03. Januar 1449 (s. U 446) 11) vom 30. Mai 1401 (s. U 414) 12) vom 15. Mai 1400 (s. U 475 f) 13) vom 20. September 1398 (s. U 475 e) (Archivale)