PrAdK I.0361
PrAdK Preußische Akademie der Künste
Preußische Akademie der Künste >> 13. Unterricht >> 13.05. Akademischer Unterricht, einzelne Fächer
1848
Enthält: Antrag der Musik-Sektion (Reinschrift, unterzeichnet von Rungenhagen), 3. Mai 1848 (Bl. 1-3). Vorschläge von Hubert Ries (handschriftlich) zur vorberatenden Sitzung der Musik-Sektion am 17. Apr. 1848 (Bl. 4-7). Vorschläge von August Wilhelm Bach zur den Auswirkungen einer Neugestaltung der Musik-Sektion auf das Musikleben (handschriftlich), o. D (Bl. 8f.). Vorschläge von Wilhelm Taubert (handschriftlich), 5. Mai 1848 (Bl. 10f.). Vorschlag von C(arl) W(ilhelm) Henning [zur Reorganisation der Musik-Sektion]: Erhöhung der Anzahl der Lehrkräfte, 5. Mai 1848 (Bl. 12). Vorschläge von v. Winterfeld (handschriftlich), 15. Mai 1848 (Bl. 13f.). Zusammenstellung der Vorschläge der Mitglieder der Musik-Sektion zur Reorganisation der Sektion (Reinschrift von v. Winterfeld), 16. Mai 1848 (Bl. 15f.). Anmerkung von v. Winterfeld zur Sitzung am 22. Mai 1848 (Bl. 17). Kostenvoranschlag von A. W. Bach der zur Musik-Sektion nachgeordneten musikalischen Lehranstalten, o. D (Bl. 18). Rundschreiben von Rungenhagen [an die Senatsmitglieder] betr. Kenntnisnahme aller eingegangenen Vorschläge, 16. Aug. 1848 (Bl. 19). Denkschrift der Musik-Sektion an den Kultusminister mit der Bitte um ausreichende Mittel für die Förderung der Musik und dem Vorschlag der Bildung einer Sektion für Dichtkunst; handschriftlicher Entwurf Rungenhagens, Abschrift des Entwurfs und Reinschrift (zwei Ausfertigungen), 11. Sept. 1848 (Bl. 20-33).
33 Bl. Microfilm/-fiche: I/361
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ