Heinrich Schrimpf, Burgmann zu Salzungen (Salcz-), schenkt seiner Tochter Katharina im Kloster Allendorf (Aldin-) drei Pfund Heller Salzunger Währung ewiger Gülte, fällig an Michaelis, und ein Fastnachtshuhn, gibt jetzt Heinrich Helmbold von viereinhalb Acker Wiesen uf dem sande und uf der hutweyde. Katharina kann für die Zeit nach ihrem Tod über die Gülte frei verfügen. Stirbt sie vor dem Vater, fällt die Gülte an diesen zurück. Heinrich Schrimpf siegelt (1); Zeugen: (2) der Ritter Berthold von Kranlucken (Cralucke), Burgmann zu Salzungen, und (3) Heinrich Stichling, Bürger daselbst; diese kündigen auf Bitten des Ausstellers ihre Siegel an.

Vollständigen Titel anzeigen
Landesarchiv Thüringen – Staatsarchiv Meiningen
Loading...