Protokoll Nr. 32/50.- Sitzung am 11. Dezember 1950: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/60214
DY 30/J IV 2/3A/142
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1950
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/159 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 142 Tagesordnungspunkte: 1. Überprüfung der Gehälter in den Massenorganisationen und zentralen Komitees - 2. Losungen zum 75. Geburtstag des Genossen Wilhelm Pieck - 3. Unterstützung des Schuljahres der FDJ - 4. Tagung des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland am 11. und 12. Januar 1951 in Potsdam - 5. Liste sämtlicher Personen in höheren kirchlichen Ämtern, die seit dem 8. Mai 1945 in Gebieten, die jetzt zur DDR gehören und früher innerhalb der Grenzen des Freistaates Preußen lagen, in ein kirchliches Amt eingesetzt worden sind - 6. Wiederherausgabe der "Deutschen Diplomatischen Korrespondenz" - 7. Anordnung über die Ausbildung in der Krankenpflege - 8. Neuordnung der Ausbildung von Heilgymnastikern und Masseuren - 9. Neuordnung der Ausbildung des medizinisch-technischen Personals (Labor- und Röntgen-Assistenten) - 10. Anordnung über die Neuordnung der Ausbildung von Hebammen - 11. Verlegung der Konferenzen für Theaterfragen und Volkskunstgruppen - 12. Durchführungsbestimmungen zum Gesetz über Schulpflicht - 13. Übersiedlung von Ärzten aus Westdeutschland - 14. Antrag auf Kuraufenthalt für den Chefredakteur Karl Jakoby, Landeszeitung Schwerin - 15. Kuraufenthalt des Genossen Sepp Miller und Frau in der CSR - 16. Kuraufenthalt für den Genossen Robert Korb - 17. Befreiung der Genossen Jendretzky und Elli Schmidt vom Fernunterricht - 18. Einsatz von Josef Toch, Wien, als freier Mitarbeiter der DEFA - 19. Einsatz des Genossen Willi Schneider - 20. Einsatz des Genossen Kurt Streich - 21. Kontrolle der Diplomatischen Mission in Bukarest - 22. Einsatz des Genossen Kurt Koch - 23. Abberufung des Genossen Friedrich Mühlberg als Leiter der Abteilung Arbeitskräfteplanung im Ministerium für Planung - 24. Entsendung einer Studienkommission für Finanzfragen nach der Sowjetunion - 25. Funktionärkonferenz des VDK (Verband Deutscher Konsumgenossenschaften) am 27. - 29. Januar 1951 - 26. Zeugen-Entsendung zum Prozeß Ilse Koch, ehemalige "Kommandeuse" von Buchenwald - 27. Einsatz des Genossen Walter Lorenz - 28. Einsatz des Genossen Kurt Bullan - 29. Einsatz der Genossin Erika Schmidt als Stenotypistin in Bukarest - 30. Herausgabe einer Broschüre über die Refaschisierung in der westdeutschen Wirtschaft - 31. Parteidokumente - 32. Kommission zur Vorbereitung der Pflichtablieferung im Jahre 1951
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/159 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 142 Tagesordnungspunkte: 1. Überprüfung der Gehälter in den Massenorganisationen und zentralen Komitees - 2. Losungen zum 75. Geburtstag des Genossen Wilhelm Pieck - 3. Unterstützung des Schuljahres der FDJ - 4. Tagung des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland am 11. und 12. Januar 1951 in Potsdam - 5. Liste sämtlicher Personen in höheren kirchlichen Ämtern, die seit dem 8. Mai 1945 in Gebieten, die jetzt zur DDR gehören und früher innerhalb der Grenzen des Freistaates Preußen lagen, in ein kirchliches Amt eingesetzt worden sind - 6. Wiederherausgabe der "Deutschen Diplomatischen Korrespondenz" - 7. Anordnung über die Ausbildung in der Krankenpflege - 8. Neuordnung der Ausbildung von Heilgymnastikern und Masseuren - 9. Neuordnung der Ausbildung des medizinisch-technischen Personals (Labor- und Röntgen-Assistenten) - 10. Anordnung über die Neuordnung der Ausbildung von Hebammen - 11. Verlegung der Konferenzen für Theaterfragen und Volkskunstgruppen - 12. Durchführungsbestimmungen zum Gesetz über Schulpflicht - 13. Übersiedlung von Ärzten aus Westdeutschland - 14. Antrag auf Kuraufenthalt für den Chefredakteur Karl Jakoby, Landeszeitung Schwerin - 15. Kuraufenthalt des Genossen Sepp Miller und Frau in der CSR - 16. Kuraufenthalt für den Genossen Robert Korb - 17. Befreiung der Genossen Jendretzky und Elli Schmidt vom Fernunterricht - 18. Einsatz von Josef Toch, Wien, als freier Mitarbeiter der DEFA - 19. Einsatz des Genossen Willi Schneider - 20. Einsatz des Genossen Kurt Streich - 21. Kontrolle der Diplomatischen Mission in Bukarest - 22. Einsatz des Genossen Kurt Koch - 23. Abberufung des Genossen Friedrich Mühlberg als Leiter der Abteilung Arbeitskräfteplanung im Ministerium für Planung - 24. Entsendung einer Studienkommission für Finanzfragen nach der Sowjetunion - 25. Funktionärkonferenz des VDK (Verband Deutscher Konsumgenossenschaften) am 27. - 29. Januar 1951 - 26. Zeugen-Entsendung zum Prozeß Ilse Koch, ehemalige "Kommandeuse" von Buchenwald - 27. Einsatz des Genossen Walter Lorenz - 28. Einsatz des Genossen Kurt Bullan - 29. Einsatz der Genossin Erika Schmidt als Stenotypistin in Bukarest - 30. Herausgabe einer Broschüre über die Refaschisierung in der westdeutschen Wirtschaft - 31. Parteidokumente - 32. Kommission zur Vorbereitung der Pflichtablieferung im Jahre 1951
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:06 MESZ
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