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Briefe und Postkarten von Verwandten an Gustav Decker
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/36 a I. Familienarchiv Decker-Hauff
I. Familienarchiv Decker-Hauff >> 1. Familie Decker >> 1.3. Gustav Decker, Rektor des Höhere Töchter-Instituts in Korntal (20.02.1853-26.11.1921) >> 1.3.9. Korrespondenz >> 1.3.9.2. Familiäre Korrespondenz
o.D., 1876-1919
Enthält: Emma Hochstetter, Stuttgart, 1913 und Base Caroline Hochstetter, Klosterreichenbach, o.J., 4 Schr.; Onkel Hauff, o.D.; Onkel Pf. Rau, Gerlingen, vor 1877; Vetter Em. Haisch, Reichenbach, 1877; Lucie Dann, Coesfeld, 1877; Tante Luise Frey, Freudenstadt, 1878; Vetter Gottlob Rau, Stuttgart, 1878, 1885; Base Maria Gaiser, Stuttgart, 1879; Vetter Pfarrer Klumpp, Burgstall, 1882; Vetter Dr. med. C. Kopli, Brettheim, 1883; Regine Haisch, 1883; Onkel Heinrich Hauck, Reichenbach, 1885, 2 Schr.; Vetter Albert Hauff, Stuttgart, 1885; Base Friederike Wider, geb. Haisch, Rosenfeld, 1886; Schwester Ricke, Pflummern, 1886; Vetter S. Nestle, Stuttgart, 1888; Vetter Otto Haisch, 1892; Vetter August Schmidgall, Löwenstein, (Verwandter von Frieda Decker), 1892, 1914, 2 Schr.; Postkarte von Vetter Carl Haisch sen., Reichenbach, 1894; Vetter Chr. Haisch, Karlsruhe, 1895, 1 Schr.; Cousine Maria Lutz, Stuttgart (Verwandte von Frieda Decker), 1897; Neffe F. Pfäfflin, Lorch, Wört, 1904, 1910, 2 Schr.; Vetter Carl, Heilbronn, 1906; Nichte Mathilde Decker, Stuttgart, 1908, 1 Schr.; Vetter Fritz Haisch, Klosterreichenbach, 1911; Base Helene, Freudenstadt, 1919
Darin: Telegramm aus Karlsruhe über den Tod der Großmutter von Gustav Decker, 1896
1 Bü
Archivale
Dann, Lucie
Decker, Mathilde
Frey, Luise
Gaiser, Maria
Haisch, Carl sen.
Haisch, Chr.
Haisch, Em.
Haisch, Fritz
Haisch, Otto
Haisch, Regine
Hauck, Heinrich
Hauff, Albert
Hochstetter, Caroline
Hochstetter, Emma
Klumpp; Pfarrer, Burgstall
Kopli, C., Dr. med., Brettheim
Lutz, Maria
Nestle, S.
Rau, Gottlob
Rau, Pf.
Schmidgall, August
Wider, Friederike, geb. Haisch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.