Buchstabe Z
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Vorl. Nr.: 28
S9 J Totenzettel (46)
Totenzettel (46)
ohne Datum
Enthält: 01: Zaczyk, Ludwig *16.07.1900 +25.04.1970 02: Zander, Erika geb. Peschges *28.04.1936 +22.11.1971 03: FEHLT 04: Zieglmeier, Alfons +30.04.1974 im Alter von 67 Jahren 05: Zielonka, Erika geb. Falkenrath *15.04.1913 +29.12.1984 06: Zillessen, Martin *01.02.1884 Kückhoven +16.04.1949 Immerath 07: Zimmermanns, Christ.(ine/iane) geb. Hermes *31.12.1844 +21.10.1921 08: Zimmermanns, Maria Sibilla geb. Hermanns *1827 Bellinghoven +07.10.1872 Bellinghoven 09: Zimmermanns, Monika geb. Frankowski *29.10.1946 +14.02.1979 10: Zumborn, Jacob *24.07.1816 Holzweiler +15.03.1885 Golkrath 11: Zumfeld, Anton *28.12.1889 +09.06.1965 12: Zumfeld, Maria geb. Bongs *24.12.1891 +07.01.1983 13: Zumfeld, Peter *09.03.1925 +08.10.2007 14: Zumkley, Wendelin *21.10.1880 +22.01.1951 15: Zündorf, Maria geb. Kohlen *05.05.1884 +22.07.1968 16: Zündorf, Mathias *09.07.1910 +02.10.1971 17: Zurkaulen, Agnes geb. Jopen *04.05.1906 +29.05.1979 18: Zurmahr, Magdalena geb. Friedrichs *09.04.1899 Schwanenberg +05.01.1960 19: Zurmahr, Wilhelm *21.09.1928 +12.10.1989 20: Zwonar, Anna geb. Czapka +11.10.1956 im Alter von 91 Jahren 21: Zumfeld, Heinrich *28.02.1895 +26.01.1923 22: Zillessen, Klaus *11.07.1914 +12.04.1950 Erkelenz
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:48 MEZ