Beobachtung von Betrieben, Firmen und Instituten der DDR: Standorte von Steinach bis Stützerbach
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BArch B 206/1452
14364/323
BArch B 206 Bundesnachrichtendienst
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1947-1979
Enthält:
Steinach.- VEB Elektrofahrzeugwerke Ruhla - Werk III, VEB Glasfaserwerk, VEB Keramik-Maschinenfabrik, VEB Spielefabrik, VEB Sägewerk, Titus Sternkopf;
Stendal.- Schlachthof, Fleischfabrik, Großhandelsgesellschaft Technik, Baumaterial-Zentrallager, Zementplattenwerk, VVB Erdöl/Erdgas Gommern, VEB Kraftfahrzeugreparaturwerk, Reichsbahnausbesserungswerk (RAW), VEB Maschinenbau und Installation, VEB Nahrungs- und Genussmittel, VEB Dauermilchwerk, VEB Stahlmöbelwerk mit VP Haftlager Obj. 301;
Steinbach-Hallenberg.- Gesenkschmiede des Friedens, Werkzeug-Union;
Steinitz.- Gaswerk;
Sterkrade.- Gutehoffnungshütte Sterkrade AG;
Sternberg.- VEB Isolier- und Kältetechnik;
Steudnitz-Dornburg.- VEB Superphosphat-Werk;
Stillersfeld.- Versorgungslager;
Stollberg.- Karosseriewerk, VEB Blechverformungswerk;
Stolpen.- VEB Kochanlagenbau;
Storkow.- VEB Schuhfabrik Granit, Betonwerk;
Stralau.- VEB Glaswerk;
Stalendorf.- Bau von Fabrikhallen
Strausberg.- Ministerium für nationale Verteidigung - Abt. Panzertechnik, VEB Kraftverkehr, Schuhfabrik, Firma Karl Reinwart KG, VEB Molkerei;
Straussfurt.- Rückhaltebecken;
Strehla.- VEB Montana Chemische Fabrik;
Struht.- Werkzeug-Ring Suhl;
Stützerbach.- VEB Glaswerk
Enthält auch:
Bewährung einzelner Kraftfahrzeugtypen in der Nationalen Volksarmee (NVA);
Ablösung Raus durch Julius Balkow im Ministerium für Außenhandel und Innerdeutschen Handel (MAI);
Planstellenkürzung im Staatsapparat (VWR Strukturänderung);
Dienststelle des stellvertretenden Ministers für Technik und Bewaffnung
Steinach.- VEB Elektrofahrzeugwerke Ruhla - Werk III, VEB Glasfaserwerk, VEB Keramik-Maschinenfabrik, VEB Spielefabrik, VEB Sägewerk, Titus Sternkopf;
Stendal.- Schlachthof, Fleischfabrik, Großhandelsgesellschaft Technik, Baumaterial-Zentrallager, Zementplattenwerk, VVB Erdöl/Erdgas Gommern, VEB Kraftfahrzeugreparaturwerk, Reichsbahnausbesserungswerk (RAW), VEB Maschinenbau und Installation, VEB Nahrungs- und Genussmittel, VEB Dauermilchwerk, VEB Stahlmöbelwerk mit VP Haftlager Obj. 301;
Steinbach-Hallenberg.- Gesenkschmiede des Friedens, Werkzeug-Union;
Steinitz.- Gaswerk;
Sterkrade.- Gutehoffnungshütte Sterkrade AG;
Sternberg.- VEB Isolier- und Kältetechnik;
Steudnitz-Dornburg.- VEB Superphosphat-Werk;
Stillersfeld.- Versorgungslager;
Stollberg.- Karosseriewerk, VEB Blechverformungswerk;
Stolpen.- VEB Kochanlagenbau;
Storkow.- VEB Schuhfabrik Granit, Betonwerk;
Stralau.- VEB Glaswerk;
Stalendorf.- Bau von Fabrikhallen
Strausberg.- Ministerium für nationale Verteidigung - Abt. Panzertechnik, VEB Kraftverkehr, Schuhfabrik, Firma Karl Reinwart KG, VEB Molkerei;
Straussfurt.- Rückhaltebecken;
Strehla.- VEB Montana Chemische Fabrik;
Struht.- Werkzeug-Ring Suhl;
Stützerbach.- VEB Glaswerk
Enthält auch:
Bewährung einzelner Kraftfahrzeugtypen in der Nationalen Volksarmee (NVA);
Ablösung Raus durch Julius Balkow im Ministerium für Außenhandel und Innerdeutschen Handel (MAI);
Planstellenkürzung im Staatsapparat (VWR Strukturänderung);
Dienststelle des stellvertretenden Ministers für Technik und Bewaffnung
Bundesnachrichtendienst (BND), 1949-
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:56 MESZ
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