Conzen Düsseldorf, 1954- 1961
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A013_IV_070
A013 Galerie Michael Hertz
Galerie Michael Hertz
Die Akte enthält die Geschäftskorrespondenz zwischen der Kunsthandlung Conzen, Düsseldorf und dem Kunsthändler Michael Hertz zwischen 1954 und 1961. Vorwiegend handelt es sich dabei um Lieferscheine, Empfangsbestätigungen, Werk- und Preislisten und Verkaufsverhandlungen.
Sie enthält auch das Grußwort des Kultusministers Werner Schütz anlässlich der Eröffnung des Alten Hauses in der Bilker Straße am 04.11.1961.
enthält Galerien, Kunsthändler/innen:
Conzen, F.G.: Düsseldorf
Großhennig, Galerie Wilhelm: Düsseldorf
Hertz, Galerie Michael: Bremen
Kahnweiler, Daniel-Henry: Paris
Leiris, Galerie Louise: Paris
Maeght, Galerie: Paris
Spiegel, Galerie Der: Köln
Vömel, Galerie: Düsseldorf
enthält Künstler/innen:
Chagall, Marc
Baumeister, Willi
Beaudin, André Gustave
Braque, Georges
Giacometti, Alberto
Gris, Juan
Hartung, Karl
Lardera, Berto
Laurens, Henri
Léger, Fernand
Manessier, Alfred
Masson, André
Miró, Joan
Mourlot, Fernand
Nay, Ernst Wilhelm
Picasso, Pablo Ruiz
Uhlmann, Hans
Vlaminck, Maurice de
enthält Sammler/innen:
Bohlen und Halbach, Berthold Ernst August von: Essen
enthält Kritiker:
Seiler, Dr. Harald (zwischen 1962 und 1976 Direktor des Niedersächsischen Landesmuseums in Hannover)
enthält Museen/Institutionen:
Bremen, Kunsthalle
Documenta
Krefeld, Kaiser Wilhelm Museum
Krefeld, Museum Haus Lange
Stockholm, Moderna Museet
darin sonstige Personen/ Körperschaften:
Musper, Dr. Theodor: Stuttgart (ehem. Direkter der Württembergischen Staatsgalerie)
Patas, Frau Dr. Meta
Rusche, Werner: Köln
Schütz, Werner: Düsseldorf (ehem. Kultusminister in Nordrhein-Westfalen)
Sie enthält auch das Grußwort des Kultusministers Werner Schütz anlässlich der Eröffnung des Alten Hauses in der Bilker Straße am 04.11.1961.
enthält Galerien, Kunsthändler/innen:
Conzen, F.G.: Düsseldorf
Großhennig, Galerie Wilhelm: Düsseldorf
Hertz, Galerie Michael: Bremen
Kahnweiler, Daniel-Henry: Paris
Leiris, Galerie Louise: Paris
Maeght, Galerie: Paris
Spiegel, Galerie Der: Köln
Vömel, Galerie: Düsseldorf
enthält Künstler/innen:
Chagall, Marc
Baumeister, Willi
Beaudin, André Gustave
Braque, Georges
Giacometti, Alberto
Gris, Juan
Hartung, Karl
Lardera, Berto
Laurens, Henri
Léger, Fernand
Manessier, Alfred
Masson, André
Miró, Joan
Mourlot, Fernand
Nay, Ernst Wilhelm
Picasso, Pablo Ruiz
Uhlmann, Hans
Vlaminck, Maurice de
enthält Sammler/innen:
Bohlen und Halbach, Berthold Ernst August von: Essen
enthält Kritiker:
Seiler, Dr. Harald (zwischen 1962 und 1976 Direktor des Niedersächsischen Landesmuseums in Hannover)
enthält Museen/Institutionen:
Bremen, Kunsthalle
Documenta
Krefeld, Kaiser Wilhelm Museum
Krefeld, Museum Haus Lange
Stockholm, Moderna Museet
darin sonstige Personen/ Körperschaften:
Musper, Dr. Theodor: Stuttgart (ehem. Direkter der Württembergischen Staatsgalerie)
Patas, Frau Dr. Meta
Rusche, Werner: Köln
Schütz, Werner: Düsseldorf (ehem. Kultusminister in Nordrhein-Westfalen)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ