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Wilhelm von Berg, Elekt von Paderborn, bestätigt den beiden Städten Bielefeld und den übrigen Untertanen der Grafschaft Ravensberg ihre alten Rechte.
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1402 Mai 8/BUB 544
Registratursignatur: Bielefelder Urkundenbuch, S. 309, Nr. 544
100,001/Urkunden 100,1/Urkunden
100,1/Urkunden
1402 Mai 8
Darin: Wy Wilhelm van dem Berge, erweite biscop to Paderborne unde greve to Ravensberge, bekennen openbare in dessen breve umme alsodane breve, alse unse olderen unde sunderlich unse here unde vader den borgermesteren, rade und burgeren gemenliken van beyden Steden to Bilvelde unde den mannen, den gemeynen borchmannen unde undersaten der herscop to Ravensberge to vortyden gegheven unde besegelt hebt, de sich drepen an wicbolderecht, in zede of in wonheyt der stede unde des landes, dat wy de breve by erer macht, ok se by eren guden olden ghewonden unde rechte unde sede laten wilt unde lovet, dat an guden truwen an argelist stede unde vast to holdene unde sunderliken to holdene na inholde unde utwisinge der breve, der wy mit unsen brodern sementlike gegheven unde beseghelt hebt, so alse de overdrach unde sched gesehen is. Unde hebt des to tuge unse ingesegel an dessen bref don hangen. Datum Bilveld anno Domini MCCCC secundo feria secunda post festum Ascensionis Domini.
Enthält: anno Domini MCCCC secundo feria secunda post festum Ascensionis Domini
niederdeutsch
Archivale
Sortierdatum: 1402-05-08
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.